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Dr. Fritzi Köhler-Geib – What's On

Beiträge, Veranstaltungen, Person

Seit November 2019 ist Frau Dr. Fritzi Köhler-Geib Chefvolkswirtin der KfW und leitet die volkswirt­schaftliche Abteilung der Bankengruppe. Sie analysiert die für die KfW relevanten Trends in Wirtschaft, Gesellschaft sowie auf den Finanzmärkten und setzt Impulse in der wirtschafts- und finanzpolitischen Diskussion. Inhaltliche Schwerpunkte ihrer Arbeit liegen auf der Analyse von konjunkturellen Entwicklungen und Wachstums­trends in Deutschland. Besonders im Fokus stehen die Lage des Mittelstands, die Rolle von Innovation und Digitalisierung zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit sowie Fragestellungen rund um das Ziel des klimaneutralen Wirtschaftens. Dr. Fritzi Köhler-Geib beschäftigt sich darüber hinaus mit Fragen der wirtschaftspolitischen Verknüpfungen Deutschlands mit Europa und der Welt.

Corona und die wirtschaftlichen Folgen

SPEZIAL

Corona und Kredit: ein wichtiger Baustein zur Begrenzung wirtschaftlicher Folgen

Die Pandemie hat die Wirtschaft fest im Griff. Um Gesundheit und Leben zu schützen, sind derzeit weltweit drastische Einschränkung des öffentlichen Lebens notwendig. Die damit einhergehenden Folgen werden schwerwiegend sein, denn sie treffen die deutsche Volkswirtschaft in ihrer ganzen Breite.

In dieser Situation kommt dem Kreditmarkt eine wichtige Rolle zu, denn abrupt wegfallende Umsätze lassen Liquiditätslücken bei einer Vielzahl von Unternehmen entstehen. Deshalb braucht es eine gemeinsame Kraftanstrengung der deutschen Finanzinstitute, um zu helfen, die Realwirtschaft intakt durch die Epidemie zu bringen. Die Lockerung der Kapitalanforderungen durch die Aufsicht, die Maßnahmen der EZB und erweiterte Förderprogramme der KfW bilden ein überzeugendes Paket, das dem Kreditmarkt den Rücken stärkt.

KfW-Kreditmarktausblick SPEZIAL MÄRZ 2020  (PDF, 91 KB, nicht barrierefrei)

Dr. Friederike Köhler-Geib

Medienbeiträge und Kommentare zu aktuellen Themen

26.03.2020 | Monetäre Entwicklungen im Euroraum

„Die EZB veröffentlicht die neuesten Zahlen zum europäischen Kreditmarkt mit der üblichen Verzögerung von vier Wochen. In Zeiten von Corona ist das eine Ewigkeit. Die Februarzahlen spiegeln den Effekt der Pandemie noch nicht wider. Damit die absehbaren wirtschaftlichen Folgen in Grenzen bleiben, muss der Kreditzugang für finanziell solide Unternehmen und Haushalte offen bleiben. Die Chancen dafür sind gut, denn Aufsicht, Geldpolitik, Regierungen und Förderbanken arbeiten Hand in Hand, um die Spielräume der Finanzinstitute zur Kreditvergabe zu vergrößern. Allein die Entlastungen der europäischen Bankenaufsicht setzen soviel Kapital frei, dass zusätzliche Bankkredite von bis zu 1,8 Billionen Euro ausgereicht werden können. Das entspricht rund 15 % der derzeit ausstehenden Kredite an den privaten Sektor in der Eurozone.“


Bisherige Beiträge von Dr. Fritzi Köhler-Geib

Meeting KfW Research

Vorträge und Veranstaltungsbeiträge

22.04.2020 | KfW/LFI-Meeting

  • KfW Bankengruppe, Frankfurt

14.05.2020 | FM-Analystenkonferenz

  • KfW Bankengruppe, Frankfurt

28./29.05.2020 | Fachtagung Kommunalfinanzen 2020

  • Berlin


Vergangene Veranstaltungen

Werdegang von Dr. Fritzi Köhler-Geib

zur Vita


Portraitfotos zum Downloaden im

KfW-Bildarchiv

Dr. Fritzi Köhler-Geib

Kontakt

KfW Research, KfW Bankengruppe, Palmengartenstr. 5-9, 60325 Frankfurt,

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