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Wir sind die treibende Kraft der digitalen Transformation der KfW und setzen agile Methoden, moderne Infrastruktur und Technologien ein. Dafür suchen wir Leute, die mit ihren Kompetenzen und Ideen die Zukunft der KfW mit uns aktiv mitgestalten wollen. Von der Geschäftsidee im Sinne einer Customer Journey bis hin zum Betrieb der Applikationen.
Wo viele verschiedene Perspektiven zusammentreffen, entstehen richtungsweisende Ideen in einem agilen Arbeitsumfeld. Interdisziplinäre Plattformen bilden den methodischen Rahmen für Kreativität.
Als Teil der IT der KfW gehen wir zusammen den Weg in die Zukunft! Ob als Direkteinstieg, Trainee, Auszubildende, Werkstudierende oder im berufsbegleitenden Studium!
Während meines Mathematikstudiums in Frankfurt habe ich als Werkstudentin im IT-Prozesse-Team der KfW erste Einblicke in die IT gewonnen. Anfangs war ich mir nicht sicher, ob die IT der richtige Bereich für mich ist, doch durch die praktische Arbeit wurde schnell klar, dass ich hier bleiben möchte – nur nicht in welcher Rolle. Genau diese Orientierung hat mir das Traineeprogramm gegeben: individuell, breit gefächert und mit sehr guter Betreuung. Ich konnte unterschiedliche IT-Themen und Schnittstellen kennenlernen, Dinge ausprobieren, die bei einem Direkteinstieg nicht möglich gewesen wären, meine Stärken schärfen und meinen Platz in der IT finden. Heute arbeite ich als IT-Consultant.
Ich habe meine Karriere bei der KfW als Produkt Manager im SAP-Umfeld begonnen und mich stets entsprechend meiner Interessen und Fähigkeiten weiterentwickeln können – auch über fachliche Grenzen hinaus. So konnte ich als SCRUM Master erste Einblicke in die agile Arbeitsweise gewinnen und später als Leitung einer agilen Organisation die Cloud-Plattform auf- und ausbauen. Im Rahmen des internen Talentprogramms hatte ich zudem die Gelegenheit, meinen Horizont zu erweitern und letztlich eine Abteilung zu übernehmen. Ich schätze die Flexibilität und das Verständnis meiner Arbeitgeberin, die es mir ermöglichen, Familie und Beruf auch in einer leitenden Position gut miteinander zu vereinbaren.
Als Quereinsteiger habe ich meinen Weg in die IT über das Nachwuchskräfteprogramm der KfW gefunden. Die aufeinander aufbauenden Stationen innerhalb des Programms waren von Beginn an auf meine angestrebte Zielposition ausgerichtet und ermöglichten mir spannende Einblicke in unterschiedlichste Fachbereiche. Dabei stand das Lernen stets klar im Vordergrund, unterstützt von tollen und hilfsbereiten Kolleg/innen. So wurde ich optimal auf meine heutigen Aufgaben – die Konzeption und Umsetzung von digitalen Lösungen für Endkunden – vorbereitet und habe die Möglichkeit, an Produkten zu arbeiten, die eine hohe Außenwirkung erzielen, was mich besonders motiviert und antreibt.
In der KfW habe ich mich von meiner Tätigkeit als Entwicklerin zur Teamleiterin weiterentwickelt – immer unterstützt durch Schulungen, Coaching und den wertvollen Austausch mit meiner Führungskraft. Als Product Managerin mit technischem Hintergrund freue ich mich, strategisch mitzuwirken und mein Team gezielt zu fördern. Innerhalb des Programms "Mentoring Hessen" begleite ich – in der Rolle der Mentorin – Frauen dabei, ihre eigenen Wege zu finden, Ängste loszulassen und selbstbewusst Führungsverantwortung zu übernehmen. Die flexible Arbeitszeit und das wertschätzende Miteinander machen die KfW für mich zu einem Ort, an dem ich mich persönlich und beruflich entfalten kann.
Zum Beispiel warten in Berlin in unserem IT-Anwendungsbetrieb spannende Aufgaben. Dazu gehören unter anderem die technische Administration und Überwachung unserer Anwendungen, die Analyse von Störungen und die Zusammenarbeit mit anderen Teams in verschiedenen Projekten. Für Softwareentwicklerinnen oder Softwareentwickler mit Fokus auf die Entwicklung von neuen Lösungen ist das IT-Produktmanagement in Frankfurt genau das Richtige.
Für den Karrierestart bei uns gibt es verschiedene Voraussetzungen, z.B. nach einer abgeschlossenen Ausbildung als Fachinformatikerin oder Fachinformatiker, einem abgeschlossenen Studium der Wirtschaftsinformatik, Informatik oder einer vergleichbaren Ausbildung.
Wie seid ihr zur IT der KfW gekommen, und was hat euch in diesen Fachbereich geführt?
Zara: Die KfW kannte ich schon aus meiner Studienzeit, da ich für ein Auslandssemester einen Studienkredit genutzt habe. Neben dieser positiven Erfahrung hatte ich bereits Gutes über die KfW als Arbeitgeberin gehört. Als ich mich später beruflich neu orientieren und gezielt in die IT wechseln wollte, kam mir die KfW sofort in den Sinn. Durch meine vorherige Tätigkeit im Sparkassenumfeld passte der Wechsel in die IT der KfW fachlich und persönlich sehr gut.
Ruth: Meinen Weg in die KfW IT hat meine Werkstudententätigkeit in der KfW IPEX-Bank geebnet, wo ich im Schnittstellenteam erste Berührungspunkte mit der IT gewinnen konnte. Besonders meine Affinität zu digitalen Produkten und deren zukunftsweisenden Potenziale haben mich zur IT der KfW geführt.
Was motiviert euch, sich in der IT weiterzuentwickeln und beruflich erfolgreich zu sein?
Ruth: Durch eigenverantwortliches Arbeiten funktionale Lösungen zu schaffen, die sowohl der KfW als auch den Kunden einen echten Mehrwert bieten. Darüber hinaus sehe ich es als große Motivation, mich kontinuierlich weiterzuentwickeln und bei der digitalen Transformation mitzuwirken.
Zara: Die IT ist einfach ein sehr spannendes, aktuelles und gefragtes Themenfeld. Mich motiviert vor allem, dass die IT nie stillsteht: neue Technologien, neue Themen und immer wieder neue Herausforderungen.
Könnt ihr ein Projekt oder eine Erfahrung teilen, auf die ihr besonders stolz seid?
Zara: Besonders stolz bin ich auf meine Teilnahme am Talentpool 2024 und die dabei gesammelten Erfahrungen. Parallel zum normalen Arbeitsalltag habe ich so die Möglichkeit erhalten, an zwei zusätzlichen Projekten der IT mitzuarbeiten. Im ersten Projekt ging es darum, mehr weibliche IT-Auszubildende für die KfW zu gewinnen und die Frauenquote zu steigern, während ich im zweiten Projekt an der Entwicklung einer Prompt-Bibliothek mitwirkte, um das Thema Generative KI im Zusammenhang mit ChatKfW verständlicher und greifbarer zu machen.
Ruth: Ein Projekt, das es hervorzuheben gilt, ist der Cloudgang unserer CRM-Software. Für mich bietet dieses Vorhaben wertvolle Einblicke in moderne Technologien und die Möglichkeit, deren praktische Umsetzung im Unternehmensumfeld aktiv mitzugestalten. Dadurch gewinne ich wertvolle Einblicke in Projekte, von denen das gesamte Unternehmen profitieren kann.
Gibt es bestimmte Programme oder Initiativen bei der KfW, die Frauen in technischen Berufen besonders unterstützen?
Ruth: Bei der KfW gibt es verschiedene Programme und Initiativen, die Frauen in technischen Berufen gezielt unterstützen. Besonders zu unterstreichen ist die „IT Frauen CommunITy“, ein Netzwerk, das den Austausch und das Empowerment von Frauen in der IT fördert.
Zara: Daneben gibt es Initiativen wie Mentoring Hessen, die gezielt Frauen für technische Berufe begeistern und fördern. Aber auch der IT-Talentpool ist eine gute Möglichkeit für Frauen, sich aktiv einzubringen und sich über den eigenen Aufgabenbereich hinaus weiterzuentwickeln.
Welche Fähigkeiten sind eurer Meinung nach besonders wichtig für Neueinsteigende in der IT@KfW, die in diesem Fachbereich erfolgreich sein möchten?
Zara: Neugier, Lernbereitschaft und eine „Steh-auf-Mentalität“ sind aus meiner Sicht entscheidend. Wer offen für Neues ist, sich weiterentwickeln möchte und gerne im Team arbeitet, bringt die besten Voraussetzungen mit.
Ruth: Die IT ist ein dynamisches Feld, in dem kontinuierliches Lernen und Offenheit für neue Entwicklungen unerlässlich sind. Ebenso wichtig ist eine ausgeprägte Lösungsorientierung, um Herausforderungen zielgerichtet anzugehen und praxisnahe Lösungen zu entwickeln. Diese Kombination aus Neugier, Motivation und einer lösungsorientierten Denkweise bildet für mich die Grundlage für einen erfolgreichen Einstieg in die KfW IT.
Was würdet ihr anderen Personen raten, die sich für eine Karriere in der IT (der KfW) interessieren?
Zara: Ganz klar: Bewerbt euch! ?? Die IT bei der KfW ist vielseitig, zukunftsorientiert und bietet ständig neue spannende Herausforderungen. Schreckt auch nicht vor einer Bewerbung zurück, wenn ihr nicht alle geforderten IT-Kriterien erfüllt – vieles lernt man hier „on the job“.
Ruth: Mein Tipp an Frauen, die sich für eine Karriere in der IT interessieren, ist: Lasst euch nicht von Klischees abschrecken. Oft unterschätzt man, wie viele Frauen bereits im IT-Bereich tätig sind. Bei der KfW gibt es eine wertschätzende Gemeinschaft und vielfältige Möglichkeiten, sich zu vernetzen und weiterzuentwickeln. Es lohnt sich, diese Chancen zu nutzen und den Einstieg in die IT der KfW zu wagen.
Du hast vor der KfW in der Spielentwicklungsbranche gearbeitet. Was hat dich schließlich zur IT der KfW geführt?
Die Spielentwicklungsbranche ist ein durchaus spannendes Feld, die Arbeits- und Überstundenregelungen empfand ich dort jedoch als weniger familienfreundlich. Letztlich beeinträchtigte das meine Vereinbarkeit von Familie und Freizeit. Zudem war es mein Wunsch, meinen Hintergrund aus dem Studium - insbesondere in Mathematik, diskreter und nichtlinearer Optimierung - sowie meine Programmiererfahrung verbinden zu können. Auf der ITCS-Messe in Darmstadt lernte ich KfW-Mitarbeitende kennen, deren lockeres und angenehmes Gespräch mich beeindruckte. Kurz darauf habe ich mich bei der KfW beworben.
Wie sieht dein typischer Arbeitstag als Softwareentwickler aus?
Mein Arbeitstag als Softwareentwickler gestaltet sich sehr abwechslungsreich, da ich an zwei Handelssystemen arbeite: eines in C/C++ und eines in Java, die unterschiedliche Anwendungsfälle haben, aber durch Schnittstellen miteinander verbunden sind. Unser hybrides Arbeitsmodell erlaubt uns flexible Arbeitstage im Homeoffice oder im Büro, weshalb es nicht den einen typischen Tag gibt. Wir arbeiten agil in vielen kleinen Teams und haben neben den regelmäßigen Sprint-Reviews und -Plannings noch alle drei Monate ein großes mehrtägiges Planungstreffen, an dem wir nicht aktiv entwickeln. Zudem teilen wir uns in rollierender Zuständigkeit das Incident Management, wodurch ich bei Problemen in der Produktion die Koordination zwischen quantitativen Analyst/innen, Entwickler/innen und unserem DevOps-Team übernehme. Besonders produktiv arbeite ich an Tagen im Homeoffice: Ich starte meine Entwicklungsumgebungen, checke Code in Git ein, führe Entwicklertests durch und deploye auf die Testumgebung, damit die Analyst/innen weiter testen können. Im Büro tausche ich mich oft mit Kolleginnen und Kollegen aus. Ich selbst arbeite an der Prudent Valuation, der Sicheren Bewertung, deren Ergebnisse in die monatliche Bilanz der KfW einfließen.
Welche Aspekte deiner aktuellen Arbeit findest du besonders spannend oder erfüllend?
Besonders spannend finde ich die Umstellung von meiner vorherigen Arbeit in der Spielebranche, bei der für mich jede Millisekunde und teilweise sogar der exakte Instruction Count im Vordergrund standen, während die mathematische Korrektheit dort eher eine untergeordnete Rolle spielte. Das ist bei der KfW ganz anders und erfordert eine ganz andere Herangehensweise. Außerdem musste ich meine Kenntnisse im Umgang mit Datenbanken intensiv auffrischen – eine Technologie, mit der ich zuletzt im Studium zu tun hatte, damals eher auf der Seite der Optimierung. In der KfW hatte ich die Gelegenheit, Oracle und MSSQL neu kennenzulernen und die Zusammenhänge aus einer ganz anderen Perspektive zu verstehen, was ich als sehr bereichernd empfinde.
Inwiefern unterstützt dich deine Arbeitgeberin dabei, dich in der IT weiterzuentwickeln?
Die KfW bietet vielfältige Möglichkeiten, sich in der IT weiterzuentwickeln. Besonders wertvoll ist der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen: Viele von uns arbeiten an sehr spezialisierten Themen, deren Wissen oft individuell angelegt ist. Um das Wissen zu verteilen, führen wir technische und fachliche Dokumentationen und regelmäßige Developermeetings durch, stellen unsere Arbeit vor und diskutieren darüber. Zudem steht uns ein Lernportal zur Verfügung, mit dem wir Fortbildungen buchen können, die von kurzen Online-Sessions bis hin zu mehrtägigen Workshops reichen. Sollte dies nicht ausreichen, kann man mit Rücksprache der Führungskraft auch externe, spezialisierte Workshops besuchen. Mein eigenes Interesse wird dadurch gut unterstützt, da die KfW auch externe Expert/innen einlädt, die mit uns in Workshops ins Detail gehen.
Welche Tipps würdest du Neueinsteigenden und interessierten Personen geben, die eine Karriere in der IT der KfW anstreben?
Wer in der IT der KfW arbeiten möchte, hat die Chance, Teil eines großen Bereichs mit etwa 1.000 Kolleg/innen zu sein. Ich konzentriere mich hier auf mein Team und unsere beiden umfangreichen Handelssysteme, die sich über lange Zeit zu komplexen, leistungsfähigen Lösungen entwickelt haben. Die Einarbeitung bietet für Neueinsteigende die Möglichkeit, sich Schritt für Schritt ein tiefes Verständnis für das gesamte System zu erarbeiten und dabei eine wertvolle Resilienz und Expertise zu entwickeln. Wichtig ist zudem die Fähigkeit, auf andere zuzugehen und im Team arbeiten zu wollen - der tägliche Austausch mit den Kolleg/innen ist essenziell. Dafür gibt es viele Möglichkeiten - sei es digital, vor Ort oder ganz informell beim Lunch oder Kaffee. Die KfW legt insgesamt großen Wert auf eine Kultur der Begegnung und des persönlichen Austauschs – auch mit Menschen, mit denen man nicht unmittelbar zusammenarbeitet.
Entwicklung mit mehr Bedeutung als nur gutes Coding: Gibt es als Anwendungsentwicklerin und Anwendungsentwickler bei der KfW.
Für alle mit einem hohen Maß an IT-architekturellem Verständnis und Erfahrungen in der Systemadministration gibt es den passenden Job in unserem IT-Betrieb.
Als Security Analyst und Specialist wird nicht nur programmiert, sondern auch mit geballtem Wissen unsere Sicherheitsstandards weiterentwickelt und verbessert.
Meinen Werdegang habe ich mit dem „Pädagogik/Psychologie“-Abitur begonnen, doch habe ich mich danach direkt für den Studiengang „Wirtschaftsinformatik“ entschieden. Gerade der Anteil von Datenbankmanagement in Kombination mit dem Identity and Access Management (IAM) hat mich inspiriert, als externe Leistungserbringerin ein Projekt bei der KfW zu begleiten.
Im Jahr 2020 hat die KfW mich für sich gewonnen, und kurz danach hat sie mich durch interne Weiterbildungen vom IAM-Datenverarbeiter für Kontrollen zu einem Scrum Master entwickelt. In dieser Rolle konnte ich meine Abitur- und Studieninhalte vereinen und als „servant leader“ Teams in der agilen Arbeitsweise coachen sowie die Digitalisierung der KfW als Cloud-Teammember vorantreiben. Durch meine Erfahrungen in der agilen Arbeitsweise habe ich auch gelernt, dass ich die KfW positiv beeinflussen kann, was mich dazu gebracht hat, die IT-Frauencommunity aus Frankfurt nach Berlin zu holen und gemeinsam mit den Kolleginnen hier vor Ort aufzubauen, um damit die Stärkung von Frauen in der IT durch inspirierende Austauschformate zu fördern. Aus all diesen Aufgaben nehme ich auch meine Erfahrungen mit in den Personalrat, um eine starke Arbeitnehmervertretung zu sein und in Zusammenarbeit mit der KfW sowie den anderen Gremien eine starke KfW zu unterstützen.
Meine IT-Karriere begann schon vor 25 Jahren und erstreckte sich dabei über verschiedene Stationen. Vom Kleinunternehmen über Start-ups bis zu internationalen Unternehmen in den verschiedensten Bereichen war alles dabei. Insbesondere die IT-Themen im operativen Bereich begründen meine Erfahrungen und gaben meiner beruflichen Karriere einen kräftigen Aufschwung.
Vor mehr als 10 Jahren kam ich auf meinem Weg zur KfW und startete im IAM-Team als externer Berater. Durch die zentrale IT-Position des IAM-Teams lernte ich schnell die Organisationsstruktur kennen und insbesondere die damals bestehenden Herausforderungen für die IT im Haus. Besonders das Thema Automatisierung der IT über verschiedene Technologien reizte mich sehr, hier zu unterstützen.
Meine Bewerbung, in das Middleware-IT-Team zu wechseln, war erfolgreich, und seit dem begleite ich das Thema Modernisierung der IT durch Containerisierung. Hier war es wichtig, über eine Markterkundung das für die KfW geeignetste Produkt zu finden. Wichtige Ausgangsfaktoren waren die Integrationsfähigkeit in die bestehende IT, die Benutzerfreundlichkeit und natürlich auch die Effizienzsteigerung, Stichwort „Time to Market“. Die Entscheidung fiel letztendlich auf das Produkt OpenShift, welches klar für die Migration der alten Web-Applikationsplattform geeignet ist und dabei einen sehr hohen Automatisierungsgrad liefert.
Seit nun 3 Jahren begleite ich das Thema, zuletzt in der Rolle als „Product Owner“, und gestalte dabei die technische Ausrichtung der Container-Plattform in Zusammenarbeit mit den Stakeholdern der Bank. Im Rahmen einer progressiveren Öffnungskampagne bekam ich als Repräsentant der KfW die Gelegenheit, das Projekt und unsere Fortschritte darin beim Event IBM TechXchange 2023 in Las Vegas und 2024 in Barcelona vorzustellen.
Das Thema der Containerisierung zeigt Auswirkungen in weiteren Themen in der KfW, z.B. der Ausgestaltung der verschiedenen Entwicklungs- und Testumgebungen, Applikationen in der Cloud und der Umgestaltung der klassischen IT-Infrastruktur. Den massiven Wandel der alten IT-Strukturen hin zu einer modernen IT zu erleben und auch selbst zu gestalten, indem neue Lösungen umgesetzt werden, betrachte ich auch als Erfolg in meiner persönlichen Entwicklung. In allen mitwirkenden Teams gibt es eine neue Dynamik, diesen Wandel aktiv zu gestalten und das Potenzial der modernisierten IT sichtbar zu machen.
Nach dem Studium „Kommunikation und Computernetze“ an der TU Hanoi in Vietnam kam ich nach Darmstadt, um mein Masterstudium zu absolvieren. Ich habe mich für den IT-Sicherheits-Studiengang an der TU Darmstadt entschieden, weil sich die IT und neue Technologien sehr schnell entwickeln und damit auch die Notwendigkeit für mehr Sicherheit steigt. Nach dem Abschluss meines Studiums habe ich eine Arbeitsstelle gesucht, wo ich meine Kenntnisse effektiv umsetzen und dies mit meinem Interesse am Bankenumfeld verbinden kann. Die KfW als attraktive Arbeitgeberin ist mir daher schnell ins Auge gefallen.
Als eine der führenden Förderbanken der Welt ist die KfW mehr als nur eine Bank. Sie ist eine Bank aus Verantwortung, mit dem Förderauftrag, die Gesellschaft weltweit voranzubringen. Für soziale Engagements interessiere ich mich bereits seit meiner Studienzeit stetig und möchte besonders gerne die Chance ergreifen, mit meinem IT-Knowhow die Lebensqualität in der Gesellschaft zu erhöhen. Nach vielen Jahren ehrenamtlicher Tätigkeiten im IT-Support für Pagoden in Vietnam und derzeit durch meine Arbeit bei der KfW freut es mich zu sehen, dass ich jeden Tag einen Beitrag zur Gesellschaft leisten kann, egal wie klein oder auch nur indirekt.
Im Security Operations Center (SOC) ist unsere Mission, die Bank vor Cyber-Gefahren zu schützen, damit der Bankenbetrieb nicht unterbrochen wird. Als eine IT-Security Analystin im SOC umfassen meine täglichen Aufgaben vor allem die technische Analyse von Sicherheitsvorfällen und bei möglichen Angriffen in Zusammenarbeit mit verschiedenen Abteilungen eine rechtzeitige Reaktion zu gewährleisten. Zur effektiven Analyse ist mir die Recherche über mögliche Bedrohungen sowie deren Klassifizierung sehr wichtig. Zusammen mit meinen Kollegen arbeite ich fortwährend an unserer Erkennung von Cyber-Angriffen, unseren schnellen Reaktionen durch Prozesse sowie Automatisierung und der Einführung bzw. Implementierung neuer Technologien zur Verbesserung der Sicherheit. Mein Studienhintergrund und praktische Erfahrungen erlauben mir, die Herausforderungen anzugehen, mit denen die Bank konfrontiert wird. Zusammen in einem Team tragen wir zur Verbesserung der Sicherheit der Bank bei.
IT-Sicherheit ist ein schnell fortschreitendes Gebiet, das ein breites Wissen und tiefe Erkenntnisse für neue Cyber-Angriffe und moderne Verteidigungstechnologien benötigt. Die KfW und das Team geben mir immer die Möglichkeit, mich fortzubilden, sowohl fachlich als auch persönlich.
Als Frau arbeite ich in einem Arbeitsumfeld mit einer höheren Männerquote, dennoch habe ich in der KfW immer das Gefühl, dass wir jeden Tag unabhängig von Geschlecht oder Herkunft die Arbeit vorantreiben. Die Teilnahme an verschiedenen Aktivitäten und Projekten hat mir gezeigt, dass es für mich mehr als nur ein Arbeitsplatz ist.
“Werden Sie Teil von etwas Großem“ – dieser Satz steht auf dem Deckblatt meines Arbeitsvertrages mit der KfW, auf den ich sehr stolz bin.
Nach Abschluss meines Masterstudiums in Wirtschaftsinformatik habe ich als IT-Analyst im Team Betrieb Risiko- & Meldesysteme in Berlin begonnen. Hier lerne ich täglich Neues über die große Bandbreite an teils eigens entwickelten Java-Anwendungen und teils angepassten Standardprodukten wie AmbitFocus und Abacus360, die sowohl auf Linux- als auch auf Windows-Servern betrieben werden. Die Entscheidung für die KfW fiel aufgrund ihres Engagements für Nachhaltigkeit sowie der Herausforderungen und Verantwortlichkeiten, die mit der breiten Systempalette einhergehen.
Die enge Verzahnung zwischen Betrieb und Entwicklung sowie die damit verbundenen Herausforderungen sorgen für ein spannendes Arbeitsumfeld. Als Betriebsteam übernehmen wir die Verantwortung für die Bereitstellung und den sicheren Betrieb der Applikationen. Zudem begleiten wir Projekte aktiv von der Angebotsphase bis zur Inbetriebnahme, einschließlich Qualitätsprüfungen und Betriebsabnahmetests. Gemeinsam tragen wir maßgeblich zum reibungslosen Funktionieren wichtiger IT-Systeme bei. Dabei stellen wir sicher, dass potenzielle Störungen sowie Risiken frühzeitig erkannt und entsprechende Gegenmaßnahmen effizient und effektiv eingeleitet, durchgeführt und abgeschlossen werden.
Besonders schätze ich den offenen und wertschätzenden Umgang miteinander sowie das mir direkt ab Beschäftigungsbeginn entgegengebrachte Vertrauen. All diese Punkte tragen dazu bei, dass ich mit Stolz und Motivation meiner Arbeit nachgehe.
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