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Bericht über den Zusammenhang zwischen Umweltbedingungen und Bonitätsrisiken von Ländern in Bezug auf Nahrungsmittelpreise veröffentlicht

Meldung vom 19.05.2016 / KfW, Investor Relations, Nachhaltigkeit

Die United Nations Environment Programme Finance Intiative und Global Footprint Network haben einen Bericht über den Zusammenhang zwischen Umweltbedingungen und Bonitätsrisiken von Ländern in Bezug auf Nahrungsmittelpreise veröffentlicht. Der Bericht wurde in Zusammenarbeit mit Cambridge Econometrics erstellt und zeigt die Auswirkungen eines globalen Schocks bei Nahrungsmittelpreisen auf 110 Länder und deren makroökonomische Risiken. Er schließt die zweite Phase des ERISC-Projekts (Environmental Risk Integration in Sovereign Credit Analysis) ab. Die KfW war mit sechs weiteren Institutionen aus dem Finanzsektor Partner des ERISC II-Projektes.

In der ersten Phase des ERISC-Projektes wurde – ebenfalls unter Beteiligung der KfW – die Relevanz von Umweltrisiken für Länder-Bonitätsrisiken analysiert.

Weiterführende Informationen

Bericht ERISC Phase II: How Food Prices Link Environmental Constraints to Sovereign Credit Risk

Presseerklärung v. 18.05.2016 zur Veröffentlichung des ERISC Phase II-Berichts

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