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Meldung vom 22.09.2022 / KfW Research

Hohe Energiekosten durch den Krieg in der Ukraine – in der Breite des Mittestands (noch) tragbar

Unter allen Folgen des Ukraine-Kriegs sind die hohen Energiepreise infolge ausbleibender Gaslieferungen aus Russland im September der größte Belastungsfaktor für die kleinen und mittleren Unternehmen aus Deutschland.

Eine Sondererhebung von KfW Research zeigt, dass sich die Mehrheit der Mittelständler dennoch weiterhin in der Lage sieht, die höheren Energiekosten auf dem Niveau von Anfang September auch längerfristig schultern zu können. Ausschlaggebend dafür sind die in der Ausgangslage moderaten Energiekostenanteile und vielfältige Anpassungsmaßnahmen der Unternehmen.

Die große Energiepreiswelle wird jedoch erst noch auf den Mittelstand zurollen, wenn Energielieferverträge mit langfristigen Preisbindungen auslaufen. Und schon heute gibt es eine Zahl von Unternehmen, die sich mit anhaltend hohen Energiekosten finanziell überfordert sehen. Das Verarbeitenden Gewerbe ist dabei besonders im Blick zu halten.

Hohe Energiekosten durch den Krieg in der Ukraine – in der Breite des Mittestands (noch) tragbar (PDF, 169 KB, barrierefrei)

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