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Zwei Personen auf einer Hebebühne vor großen, rechteckigen Solarpanelen mit Muster, die auf einem offenen Gelände aufgestellt sind

Aus Kooperation wird Klimaschutz

    Klimaschutz

    Die KfW auf der COP31 in Antalya

    Auf der 31. COP (Conference of the Parties) in Antalya, Türkei (9. bis 20. November 2026) werden sich VertreterInnen von Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen, Wirtschafts- und Finanzinstitutionen sowie aus Zivilgesellschaft und Wissenschaft über Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels austauschen.

    Das Hauptziel ist es, als „COP der Umsetzung“ und „COP der Zukunft“ die globalen Klimazusagen in konkrete Handlungen zu überführen und die nationalen Klimaziele (NDCs) nachzuschärfen.

    Die KfW als Bank aus Verantwortung nimmt mit einer Delegation aus Vorstand und verschiedenen Geschäftsbereichen teil. Vor Ort wird die KfW eine Reihe von Finanzierungs- und Kreditverträgen unterzeichnen, die den Klima- und Umweltschutz fördern. Im Fokus steht dabei die Förderung nachhaltiger urbaner Mobilität und erneuerbarer Energien.

    Darüber hinaus wird die KfW eine aktive Rolle in Diskussionsrunden, Fachveranstaltungen, Vorträgen und weiteren Anlässen einnehmen. Die COP wird auch ein Ort für den direkten Austausch mit wichtigen Partnerländern und -organisationen sein.

    Was macht die KfW auf der COP31?

    One-Pager

    Die KfW spielt eine bedeutende Rolle bei der Finanzierung von Projekten zur nachhaltigen Entwicklung und zum Klimaschutz. Durch die Weiterentwicklung und Neugestaltung von Förderprodukten, Prozessen und Partnerschaften beschreitet die KfW neue Wege – und gestaltet zukünftige Trends mit. Die KfW bietet dabei beispielsweise Förderprogramme im Inland für klimafreundliche Wohngebäude, Klimaschutzmaßnahmen in Unternehmen und Venture-Capital-Aktivitäten. Sie engagiert sich über den Geschäftsbereich KfW-Entwicklungsbank sowie die Töchter DEG und die KfW IPEX-Bank für den Klima- und Umweltschutz im Ausland. Im Inland fördert sie den nachhaltigen Wohnungsbau, unterstützt den Mittelstand sowie innovative und Technologieunternehmen unter anderem in der Kreislaufwirtschaft und der Elektromobilität. Im Ausland stärkt sie Partnerländer sowie die deutsche und europäische Exportwirtschaft, insbesondere bei erneuerbaren Energien, Energieeffizienz, Biodiversitätsschutz, umweltschonende Mobilität und Klimaanpassung.

    Grafik zum Türkei-Engagement der KfW

    KfW-Studie: Deutschland auf dem Weg zur Klimaneutralität – rund 6 Billionen EUR sind zu investieren

    Am 12. Oktober 2026 haben der KfW-Vorstandsvorsitzende Stefan Wintels und KfW-Chefvolkswirt Dirk Schumacher, die Studie Deutschlands Investitionsbedarf für Klimaneutralität bis 2045 von KfW Research vorgestellt.

    Kurz vor dem Start der UN-Weltklimakonferenz hat die KfW neue Zahlen zum Investitionsbedarf in Deutschland für den Klimaschutz vorgelegt. Um das Ziel der Klimaneutralität bis zum Jahr 2045 zu erreichen, muss Deutschland nach Berechnungen von Prognos im Auftrag der KfW sechs Billionen Euro investieren. Das sind 290 Milliarden Euro im Jahr. Der Großteil dieser Investitionen, nämlich 45 Prozent, wird im Bereich Verkehr anfallen, gefolgt von den Sektoren Energie (25 Prozent), Gebäude (22 Prozent) und Industrie (acht Prozent).

    Die KfW bleibt eine treibende Kraft beim Klimaschutz. Sie wird dieses Jahr im November erneut auf der UN-Weltklimakonferenz COP31 in Antalya vertreten sein. Seit 2017 hat die KfW rund 415 Milliarden Euro für Umwelt- und Klimafinanzierungen zugesagt. Auf der Konferenz wird sie den Austausch mit Partnerländern und internationalen Organisationen pflegen, um Marktzugänge für deutsche und europäische Unternehmen zu ermöglichen. Gleichzeitig setzt sie sich dafür ein, den Schutz globaler Güter wie Klima und Naturerhalt weiter voranzutreiben.

    Pressemitteilung v. 12. Oktober 2026

    Infografik "So viel müsste in Deutschland bis 2025 für Klimaschutz investiert werden"

    "Deutschland auf dem Weg zur Klimaneutralität – rund 6 Billionen EUR sind zu investieren", Studie KfW Research, Oktober 2026

    Briefing Erneuerbare Energien

    Landschaftaufnahme eines großen Solarkraftwerks in INdien während Arbeiter die Anlage warten

    Erneuerbare Energien gelten als Zukunftsmarkt – die technologischen Möglichkeiten verbessern sich stetig, die Nachfrage wächst, und die Kosten sinken.

    Zum Thema Erneuerbare Energien

    Briefing Grüner Wasserstoff

    Wasserstofftanks mit eine Photovoltaikanlage im Vordergrund

    Die KfW fördert weltweit die Nutzung von grünem Wasserstoff mit Schwerpunkt auf die als „Power to X“ bezeichneten Technologien, welche aus Wind oder Solar gewonnenen Strom nutzen.

    Zum Thema Wasserstoff

    Briefing Biodiversität

    Büffelherde weidet auf einer Grasfläche, Namibia

    Die KfW engagiert sich stark für den Erhalt der biologischen Vielfalt. Sie ist einer der wichtigsten internationalen Biodiversitäts-Geber weltweit.

    Zum Thema Biodiversität

    Maßnahmen zum Klimaschutz

    Bezahlbare und saubere Energie

    DEG - Impact- und Klima-Fokus

    KfW IPEX-Bank - Energy

    KfW Stories - Dossier "Klima und Umwelt"

    Weiterführende Informationen

    Stand: 16. Oktober 2026