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KfW-Gründungsmonitor 2016

Meldung vom 01.06.2016 / KfW Research

Arbeitsmarkt trübt Gründungslust deutlich - Innovative Gründer behaupten sich

Die Zahl der Existenzgründer ist im Jahr 2015 um 152.000 (-17 %) auf 763.000 deutlich gefallen. Aufgrund der anhaltenden Stärke des Arbeitsmarkts ist die Zahl an Notgründern um 28 % überproportional zurückgegangen. Da sich Notgründer stärker im Vollerwerb selbstständig machen, schlägt sich ihr Wegfall maßgeblich in der Zahl der Vollerwerbsgründer nieder. Volkswirtschaftlich bedeutsame Gründergruppen hielten sich angesichts des starken Rückgangs gut: Die Zahl der Chancengründer fiel um 15 % weniger stark, die Zahl innovativer Gründer stieg sogar um 6 % leicht an. Erstmals wurden digitale Gründer erfasst: Sie machen gut ein Fünftel der Gründungstätigkeit aus. Digitale Gründer suchen häufiger als andere Gründer den internationalen Wettbewerb – und sind daher eine treibende Kraft zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands.


KfW-Gründungsmonitor 2016  (PDF, 618 KB, nicht barrierefrei)
KfW-Gründungsmonitor 2016 – Tabellen- und Methodenband  (PDF, 732 KB, nicht barrierefrei)

Digitale Pressemappe zum KfW-Gründungsmonitor 2016

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