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Informationen für Medienvertreter und Multiplikatoren: KfW-Corona-Hilfe

Die KfW unterstützt mit ihren Corona-Hilfsprogrammen im Auftrag des Bundes und in enger Zusammenarbeit mit der Deutschen Kreditwirtschaft Unternehmen aller Größen und Branchen, die aufgrund der Corona-Pandemie in Schwierigkeiten geraten sind. Hierfür stellt sie zinsgünstige Kredite für Investitionen und Betriebsmittel bereit. Diese können Unternehmen bei ihren Hausbanken oder bei jeder anderen Bank, die KfW-Kredite durchleitet, beantragen. Die Kredite leiten die Kreditinstitute an ihre Kunden weiter.

Die Finanzierung von Unternehmen in Schwierigkeiten oder ohne tragfähiges Geschäftsmodell ist ausgeschlossen. So sind zum einen ausschließlich Unternehmen antragsberechtigt, die nachweislich vor Ausbruch der Corona-Krise noch nicht in Schwierigkeiten waren, zum anderen wird durch eine bankfachliche Prüfung der Kreditanträge durch die durchleitenden Finanzierungspartner die Kreditwürdigkeit der Unternehmen geprüft.

Die Corona-Hilfe der KfW ist am 23. März 2020 gestartet und erreicht vor allem den breiten Mittelstand. Insgesamt sind mittlerweile mehr als 157.000 Anträge (Stand: 31. Dezember 2021) auf KfW-Corona-Hilfen bei der KfW eingegangen. 99 % der Anträge davon sind bereits abschließend bearbeitet worden. Die Zusagen haben insgesamt ein Volumen von über 55 Mrd. EUR erreicht. Rund 97 % der Anträge kamen von kleinen und mittleren Unternehmen, 99 % davon waren Kredite mit einem Volumen bis 3 Mio. EUR. Damit ist klar, dass diese Hilfen vor allem dem deutschen Mittelstand, dem Rückgrat der deutschen Wirtschaft, zugutekommen.

Um Start-ups und junge Technologie-Unternehmen während der Corona-Krise zu unterstützen, wurde die Säule 1 der Start-up-Hilfen des Bundes (inkl. der Corona Matching Fazilität) aufgesetzt sowie weitere Fördermittel im Rahmen von Globaldarlehen über Landesförderinstitute zur Verfügung gestellt.

Eine zusätzliche Maßnahme der Corona-Hilfe ist der KfW-Studienkredit, der bis zum 30.09.2022 zum Nullzins angeboten wird, um Studierende in der Krise zu unterstützen.

Aktuelle Antragszahlen

Die Corona-Hilfe in der FZ und wie die KfW sie umsetzt

Grafik über die Corona-Unterstützung der KfW für Enwicklungs- und Schwellenländer, Stand 09.11.2020: Gesamtprogramm bis zu 5 Mrd. EUR, vertraglich zugesagt 1.544 Mio. EUR, davon ausgezahlt 691 Mio. EUR.
KfW-Infografik über die Corona-Hilfe für Entwicklungs- und Schwellenländer

Viele Entwicklungs- und Schwellenländer stehen Covid-19 besonders schutzlos gegenüber. Im Rahmen des Corona-Sofortprogramms des BMZ trägt die KfW dazu bei, schnell und wirksam zu helfen. Dabei zählen wir auch auf unsere Außenbüros vor Ort. Wir lassen unsere Partner nicht allein.

Zur KfW-Corona-Hilfe der KfW Entwicklungsbank

DEG: COVID-19 Informationen

Grafik über die Corona-Unterstützung der KfW für Enwicklungs- und Schwellenländer, Stand 09.11.2020: Gesamtprogramm bis zu 5 Mrd. EUR, vertraglich zugesagt 1.544 Mio. EUR, davon ausgezahlt 691 Mio. EUR.
KfW-Infografik über die Corona-Hilfe für Entwicklungs- und Schwellenländer

Als international tätiger Entwicklungsfinanzierer ist die DEG gerade auch in diesen fordernden Zeiten verlässlicher Partner ihrer Kunden und Geschäftspartner in aller Welt. Dazu ist sie im laufenden Austausch mit den mitfinanzierten Unternehmen, um deren Bedarfe zu ermitteln und Lösungen zu finden.

Zu den DEG-Informationen

KfW Stories

Dossier: Ein Jahr Corona-Hilfe

Das Coronavirus hält die Welt seit einem Jahr in Atem. Wie einfallsreich Menschen und Unternehmen auf die täglich neuen Herausforderungen reagierten, sehen wir zum Beispiel in Rostock, wo die mobilen Labore von Centogene Corona-Tests im Alltag erleichtern.

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Corona-Kredite - "Wieder Fahrt aufgenommen"

Selbst systemrelevante Geschäfte des Einzelhandels wie Bäckereien haben während der Corona-Krise gelitten – und damit auch die Zulieferer. Die Firma Wachtel, deutscher Marktführer im Bereich Bäckereiöfen und Kälteanlagen für Handwerksbäcker, hat kurzzeitig Finanzhilfe beantragt. Abgerufen werden musste diese jedoch nur zum Teil.

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Corona-Kredite - "Der Markt ist auf links gedreht"

Der seit fast 130 Jahren produzierende Lederhersteller Heinen hat viele Krisen überlebt, nun sieht sich der Betrieb im Kreis Heinsberg der Corona-Pandemie gegenüber. Direkt ist er nicht betroffen, indirekt sehr wohl: Die ohnehin kränkelnde Schuhindustrie erlebt starke Einbrüche.

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Corona-Kredite - Brutal betroffen

Die Berliner Dance Company Flying Steps betreibt die größte urbane Tanzschule in Deutschland und ist mit vielen Shows auf den Bühnen der Welt zu Hause. Aufgrund der Corona-Pandemie mussten Auftritte ausfallen und Studios geschlossen werden. Eine neue unternehmerische Choreografie ist gefragt.

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Corona-Kredite - Geretteter Revolutionär

Das hessische Start-up doks. innovation will die Warenlogistik von Unternehmen mithilfe von Drohnen zukunftsfähiger machen. Die Corona-Krise traf das junge Unternehmen in der Vorbereitung des Markteintritts. Ein KfW-Kredit ermöglicht nun die letzte Testphase der ambitionierten Technik.

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Corona-Kredite - Die Stunde des Krisenmanagers

Christoph Führer wurde als Reiseanbieter während der Corona-Pandemie zu einer Vollbremsung gezwungen. Doch bevor er sich Gedanken über die Rettung seines Unternehmens Leitner Touristik machen konnte, musste er Rückholaktionen für Urlauber in Israel und Italien organisieren. Besuch bei einem unerschütterlichen Optimisten.

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Corona-Kredite - Ins Hotel kehrt Zuversicht ein

Der Usedomer Hotelier Gerd Schulz erhielt eine schnelle Zusage für einen der KfW-Corona-Kredite. Doch es ist nicht der einzige Baustein, mit dem der rege Manager sein Lebenswerk vorerst rettete. Auch kreatives Unternehmertum war im Spiel.

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Pressemittellungen/News

Informationen der Bundesregierung

Informationen und Unterstützung für Unternehmen

Informationen des BMWi

Milliarden-Hilfsprogramme für alle Unternehmen

Informationen des BMF

Stand: Mai 2022

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