Meldung vom 23.09.2025 / KfW Research
Seltene Gelegenheit: Welche Chancen bestehen für weniger Abhängigkeit bei Seltenen Erden?
Nicht nur im Handelsstreit zwischen den USA und China fungiert Chinas Marktmacht bei Seltenen Erden als geopolitisches Druckmittel. Auch für Europa und Deutschland ist die hohe Abhängigkeit von China bei Seltenen Erden symptomatisch für den "Single Point of Failure" und mögliche Folgen einer Lieferunterbrechung für die Industrie und nationale Sicherheit. Deutschland ist durch den hohen Industrieanteil besonders verwundbar. 2024 lag der Anteil der direkten Importe aus China mit rund 62 % über dem EU-Durchschnitt. Bei Permanentmagneten stammten die deutschen Importe zu fast 90 % direkt aus China. Dieser KfW Research Fokus blickt in die Zukunft: Werden Deutschland und die EU absehbar verletzlich bleiben? Neben der hohen geografischen Konzentration stellt Preisvolatilität eine Herausforderung für Investitionen dar – trotz rasant wachsender Nachfrage. Aber es gibt auch vorsichtige Tendenzen für mehr Diversifizierung. Ob die EU davon profitieren kann, hängt auch vom Umsetzungstempo ab.
Seltene Gelegenheit: Welche Chancen bestehen für weniger Abhängigkeit bei Seltenen Erden?
Seite teilen
Um die aktuellen Seiteninhalte mit Ihrem Netzwerk zu teilen, klicken Sie auf den untenstehenden Button und wählen anschließend die gewünschte Option im Dialog aus.
Hinweis zum Datenschutz: Durch das Klicken auf den Button wird die Teilen-Funktion Ihres Browsers genutzt. Wenn Sie beim Teilen einen externen Anbieter auswählen, können persönliche Daten vom Anbieter verarbeitet werden. Lesen Sie dafür unsere Datenschutzgrundsätze.
Ihr Browser unterstützt das Teilen mit externen Diensten nicht.
Alternativ können Sie auch den Kurz-Link kopieren: https://www.kfw.de/s/dekBbm2u.DTBA
Link kopieren Link kopiert