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Charta der Demokratie
Kommunalpolitisches Engagement aus der Mitte der Unternehmen stärken
Demokratie wird vor Ort konkret – in Städten, Gemeinden und Landkreisen. Dort werden Entscheidungen getroffen, die das tägliche Leben der Menschen unmittelbar betreffen. Gerade auf kommunaler Ebene braucht es engagierte Persönlichkeiten, die Verantwortung übernehmen und bereit sind, sich einzubringen.
Vor diesem Hintergrund hat die KfW die Initiative „Charta der Demokratie“ ins Leben gerufen. Gemeinsam mit Unternehmen, Institutionen und Verbänden setzen wir uns dafür ein, kommunalpolitisches Engagement aus der Mitte der Unternehmen heraus zu stärken. Die Initiative steht unter der Schirmherrschaft der Hessischen Staatskanzlei.
Seit dem Start im Januar 2026 ist die Charta deutlich gewachsen. Nach der Gründungsrunde und zwei weiteren Beitrittsrunden gehören ihr inzwischen 21 Unternehmen, Institutionen und Verbände an, gemeinsam mit der KfW als Initiatorin. Aus einer hessischen Gründungsinitiative ist damit ein wachsendes Netzwerk mit zunehmend bundesweiter Reichweite geworden.
Ziel der Charta ist es, Mitarbeitende zu unterstützen, die sich ehrenamtlich kommunalpolitisch engagieren oder ein Mandat übernehmen möchten. Unternehmen tragen Verantwortung für Gesellschaft und Gemeinwesen. Mit der Initiative bekennen sich die beteiligten Unternehmen zu demokratischen Grundwerten und schaffen zugleich konkrete Rahmenbedingungen, um politisches Engagement mit beruflicher Tätigkeit vereinbaren zu können.
Die beteiligten Unternehmen verständigen sich dabei auf gemeinsame Leitlinien:
Bei der KfW umfasst die Initiative unter anderem:
Demokratie lebt vom Mitmachen. Als Förderbank verstehen wir uns nicht nur als wirtschaftlicher Akteur. Mit der Charta der Demokratie wollen wir dazu beitragen, dass mehr Menschen bereit sind, Verantwortung zu übernehmen – vor Ort und im Dialog.
Unsere Demokratie lebt vom Ehrenamt und wird für viele Menschen vor allem auf kommunaler Ebene erlebbar und greifbar. Angesichts zunehmender gesellschaftlicher Herausforderungen in einer komplexen und globalisierten Welt müssen demokratische Strukturen vor Ort gestärkt werden. Es ist daher wichtig, dass wir mehr Menschen gewinnen, die über Mandate in lokalpolitischen Gremien Verantwortung übernehmen.
Wir als Unternehmen sind nicht nur wirtschaftliche Akteure, sondern Teil der lokalen und regionalen Zivilgesellschaft und möchten daher einen konkreten Beitrag leisten.
Als Unternehmen engagieren wir uns für eine gelebte Demokratie, unterstützen Menschen als Vorbilder, die sich politisch in gewählten Ehrenämtern engagieren und tragen somit zum gesellschaftlichen Zusammenhalt bei.
Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie, Vielfalt und Wertschätzung haben eine positive Auswirkung auf die Gesellschaft und die Wirtschaft.
„Uns geht es darum, ein klares Bekenntnis zu demokratischen Grundwerten abzugeben und es zugleich mit greifbaren Maßnahmen zu verbinden. Gerade das politische Engagement auf kommunaler Ebene ist für die Stärke und Weiterentwicklung unserer Demokratie von zentraler Bedeutung. Mit dieser Initiative wollen wir demokratische Bildung und demokratisches Engagement in unserer Unternehmenskultur verankern – und damit ein Signal senden, das auch über Hessen hinaus Wirkung entfalten kann.“
„Unsere Demokratie lebt dadurch, dass Bürgerinnen und Bürger sie aktiv tragen – durch Wählen, durchs Mitreden, auch durchs Widersprechen, durch die Übernahme von Verantwortung und durch politisches Engagement. Eine Demokratie scheitert nicht an zu viel Reden, sondern an zu viel Schweigen. Meinungsvielfalt ist kein Risiko, sondern eine Stärke. Genau diesen Raum für gelebte Demokratie eröffnet unsere gemeinsame Charta. Sie fördert Engagement und Debatten, indem sie Menschen ermutigt, sich politisch einzubringen. Ich danke der KfW als Initiatorin und allen Erstunterzeichnern für dieses starke Zeichen für die Demokratie und freue mich sehr, die Schirmherrschaft zu übernehmen.“
„Demokratie lebt von Transparenz, Offenheit und Fairness – Werte, die auch die Deutsche Börse Group prägen. Deshalb unterstützen wir die Charta der Demokratie und schaffen Freiräume für Mitarbeitende, die sich zivilgesellschaftlich einbringen – als ermutigendes Beispiel für unser gemeinsames Miteinander.“
„Wir leben und arbeiten in einer vielfältigen Gesellschaft. Diese Vielfalt anzuerkennen und wertzuschätzen, macht nicht nur uns als internationalen Flugbetreiber stark, sondern auch unsere Demokratie. Gleichzeitig lebt die Demokratie von Menschen, die in den Kommunen und Gemeinden als Mandatsträgerinnen und Mandatsträger Verantwortung übernehmen. Als Fraport unterstützen wir Beschäftigte, die kommunalpolitisch aktiv werden möchten. Schließlich bilden politische Teilhabe und Toleranz das Fundament unseres demokratischen Miteinanders."
„Gesellschaftlicher Zusammenhalt ist nicht selbstverständlich, sondern bedarf der Mitwirkung aller. Wir halten es dabei für wichtig, dass sich Menschen aktiv in der Politik engagieren, welche aus der Wirtschafts- und Unternehmenspraxis kommen. Dieses Engagement trägt dazu bei, gemeinsame Lösungen für lokale Herausforderungen zu finden und das Miteinander zu festigen.“
„Eine liberale, von Vielfalt und Toleranz geprägte Demokratie ist das Fundament unseres Wohlstands. Gerade auf kommunaler Ebene lebt Politik vom ehrenamtlichen Engagement – auch dem unserer Mitarbeitenden. Deswegen haben wir als Landesbank die Charta der Demokratie unterzeichnet, um dieses Engagement künftig aktiv zu unterstützen.“
„Integrität, Zusammenarbeit und Courage sind zentrale Werte von KION – global, regional und lokal. Mit der „Charta der Demokratie” möchten wir gemeinsam mit den teilnehmenden Unternehmen ein Zeichen für die Bedeutung der Kommunalpolitik für eine lebendige Demokratie in Deutschland setzen. Als Arbeitgeber unterstützen wir unsere Mitarbeitenden in Deutschland dabei, kommunalpolitische Ehrenämter ohne finanzielle Verluste auszuüben.“
„Demokratie ist kein Zuschauersport – sondern darauf angewiesen, dass kluge Köpfe mitmachen und anpacken. Ich bin stolz darauf, dass PwC dieses gesellschaftliche Engagement aktiv fördert. Das ist ein fester Teil unserer Unternehmenskultur.“
„Der deutsche Mittelstand steht für Verantwortung, Verlässlichkeit, langfristiges Denken und Handeln – und für den festen Willen, in Deutschland zu investieren und Arbeitsplätze zu sichern. Das alles setzt eine funktionierende Demokratie voraus. Sie ist die Grundlage unseres Wirtschaftens und unseres Wohlstands. Daraus erwächst Verantwortung für alle. Und wir übernehmen sie: in der Zusammenarbeit mit den Werkstätten Hainbachtal, die Menschen mit Behinderungen berufliche Teilhabe ermöglichen, mit Ausbildungsplätzen für junge Geflüchtete und im Heimatschutz. Außerdem investieren wir gerade eine Rekordsumme in ein neues Werk – hier im Rhein-Main-Gebiet. Um ein weiteres Zeichen zu setzen und den Standort nachhaltig zu stärken, unterstützen wir die Charta der Demokratie und diese Initiative der KfW."
„Als Arbeitgeber und als Bank für eine Welt im Wandel tragen wir Verantwortung – für über 6.000 Kolleg:innen allein in Deutschland und für die Gesellschaft, die uns umgibt. Unsere Demokratie lebt davon, dass Menschen sich einbringen und mitgestalten. Deshalb fördern wir Respekt, Offenheit und Vielfalt, genauso wie das zivilgesellschaftliche Engagement unserer Mitarbeitenden. Mit der Unterzeichnung der Charta der Demokratie bekräftigen wir unser Bekenntnis: Gemeinsam mit einem starken Netzwerk setzen wir uns aktiv für demokratische Werte, sozialen Zusammenhalt und eine Kultur der Teilhabe ein.“
„Eine lebendige Demokratie ist das Fundament unserer freien Gesellschaft, unserer Werte und unseres Wohlstands. Sie ist nicht verhandelbar. Als Deutsche Bank übernehmen wir Verantwortung, demokratische Kultur zu stärken – durch Bildung, durch den Einsatz gegen Hass und Desinformation und durch das Engagement unserer Mitarbeitenden, das wir aktiv unterstützen. Mit der Unterzeichnung der Charta für Demokratie unterstreichen wir dieses klare Bekenntnis.“
„Die Kommunalen Versorgungskassen Kurhessen-Waldeck (KVK) mit Sitz in Kassel sind ein öffentlich-rechtliches Verbundunternehmen mit mitgliedschaftlicher Struktur. Zum Mitgliederkreis der KVK gehören in erster Linie Gemeinden, Städte und Landkreise. Die KVK verstehen sich als Dienstleister der kommunalen Gemeinschaft und damit der „demokratischen Basis“, die in besonderem Maße auf ehrenamtliches Engagement angewiesen ist.
Eine demokratische Gesellschaft lebt vom Ehrenamt in seiner vielfältigen Ausprägung. Leider ist zu beobachten, dass ehrenamtliches Engagement nachlässt. Wir sind Teil der Charta der Demokratie als Zeichen dafür, dass wir für die freiheitliche demokratische Grundordnung aktiv eintreten und die kommunale Ebene als Keimzelle eines demokratischen Rechtsstaates stärken wollen. Wir fördern unsere Beschäftigten bei der Ausübung ihres Ehrenamtes und damit natürlich ebenso die kommunalen Mitglieder der KVK.“
„Unternehmen tragen Mitverantwortung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Sie prägen Arbeitsalltag, Dialog und Haltung vieler Menschen. Bei plenum ist Vielfalt daher kein abstrakter Begriff, sondern spiegelt sich in unserem Miteinander wider. Die Charta der Demokratie bietet uns einen wichtigen Rahmen, Engagement zu stärken, voneinander zu lernen und Werte bewusst in die Praxis zu tragen.“
„Für unsere Anwaltskanzlei bilden Rechtsstaat und ihre Verwurzelung in der Demokratie das Fundament unserer Arbeit. Als Organe der Rechtspflege üben wir unseren Beruf mit Überzeugung aus und treten dem Unternehmensnetzwerk sehr gerne bei – umso mehr, weil der Rechtsstaat heute weltweit, etwa in Deutschland, Europa und darüber hinaus auch in den USA, vor besonderen Herausforderungen steht.
Seit den späten 1990er Jahren haben wir in zahlreichen Staaten rechtsstaatsorientierte Gesetzgebungsverfahren als Berater unterstützt, darunter Leuchtturmprojekte zur Einführung des Notariats in mehreren Ländern. Heute fördern wir im Rahmen von sozialem Engagement Pro Bono Aktivitäten, etwa im Mädchenbüro Milena, mit Vorträgen zu Kinderrechten. Gemeinsam mit dem Sportverein der Eintracht Frankfurt ist zudem eine Workshop-Reihe geplant. Das neue, von der KfW initiierte Projekt ist aus unserer Sicht genau der richtige Anstoß. Kommunalpolitisches Engagement stärkt eine lebendige, pluralistische Demokratie – daher möchten wir es künftig verstärkt fördern.“
„Als Unternehmen verstehen wir uns als aktiver Teil der Gesellschaft. Mit der Unterzeichnung der Charta der Demokratie bekennen wir uns ausdrücklich zu Vielfalt, Zusammenhalt und den Grundwerten unserer demokratischen Ordnung. Unser Anspruch ist es, Orientierung zu geben, Vertrauen zu stärken und einen konkreten Beitrag zu einem respektvollen gesellschaftlichen Miteinander zu leisten. Dazu fördern wir bereits heute Dialog und Beteiligung im Unternehmen und machen das vielfältige gesellschaftliche Wirken unserer Mitarbeitenden sichtbar.
Gleichzeitig entwickeln wir unsere Initiativen gezielt weiter, um demokratische Teilhabe noch stärker im Arbeitsalltag zu verankern. Denn wir sind überzeugt: Demokratie lebt von Mitwirkung – und Unternehmen können Räume schaffen, die Menschen ermutigen, Verantwortung zu übernehmen und Gesellschaft aktiv mitzugestalten.“
„Der Beitritt zur ‚Charta der Demokratie‘ ist ein lebendiger Ausdruck unserer unternehmerischen Haltung für gesellschaftliches Engagement. Auch für mich persönlich ist es ein besonderes Anliegen, dies zum Ausdruck zu bringen. Denn als soziale Kranken- und Pflegeversicherung sind unternehmerischer Erfolg und gesellschaftliche Verantwortung für uns untrennbar miteinander verbunden. Wir übernehmen Verantwortung gegenüber den Menschen und unserer Umwelt. Das Engagement für soziale Belange, für unsere Demokratie und die Vielfältigkeit des Zusammenlebens in unserem Land gehören zur DNA unseres Unternehmens.“
„Demokratie ist kein Selbstläufer. Sie zu bewahren und zu stärken erfordert jeden Tag aufs Neue Engagement und Verantwortung. Deshalb ist die Charta der Demokratie mit ihren vielfältigen Initiativen so wichtig. Bereits heute engagieren sich zahlreiche Mitarbeitende von Deloitte im Rahmen unseres Corporate Volunteering Programms für Projekte, die unsere demokratischen Werte stärken. Es zeigt sich immer wieder, wie stark aber auch verletzlich demokratische Systeme sind und wie sehr sie vom Vertrauen der Menschen in politische Entscheidungen und Institutionen leben. Umso wichtiger ist es, dass wir uns alle einbringen. Als globale Organisation wissen wir: Der offene, respektvolle Austausch unterschiedlicher Perspektiven ist nicht nur die Grundlage erfolgreicher Zusammenarbeit, sondern auch eine wichtige Voraussetzung für eine lebendige Demokratie.“
„Demokratie lebt vom Engagement und der Verantwortung der Menschen. Bei Feldhoff & Cie. bringen sich viele Mitarbeitende seit Jahren kommunalpolitisch und gesellschaftlich ein – das finden wir wichtig. Mit dem Beitritt zur Charta der Demokratie zeigen wir, wofür wir stehen: demokratische Werte, offener Austausch, respektvoller Umgang – auch bei unterschiedlichen Meinungen. Als Kommunikationsberatung wissen wir, wie wichtig Gespräche, Zuhören und das Aushalten verschiedener Sichtweisen sind. Als Arbeitgeber bestärken wir unsere Mitarbeitenden, sich einzubringen und über den Beruf hinaus Verantwortung zu übernehmen.“
„Vor 30 Jahren entstand die ITSG aus dem Gedanken, das Gesundheitswesen zu digitalisieren. Dieses basiert als Teil der Sozialversicherung auf zwei demokratischen Prinzipien: Solidarität und Selbstverwaltung. Wir bei der ITSG leben diese Prinzipien. Wir wollen die Demokratie an ihren Wurzeln stärken, in der Kommunalpolitik. Deshalb unterstützen wir unsere Mitarbeitenden, sich kommunalpolitisch zu engagieren. Gleichzeitig möchten wir sie resilienter und sprachfähig gegenüber Hassrede und antidemokratischer Verlautbarungen machen. Demokratie muss verteidigt werden, gerade im direkten Gespräch mit Menschen, die ganz anderer Meinung sind.“
„Als internationales Familienunternehmen mit deutschen Wurzeln sehen wir für demokratische Grundwerte, gesellschaftlichen Zusammenhalt und eine Kultur des respektvollen Dialogs als Grundlage unseres Erfolgs. Wir unterstützen Initiativen, die demokratische Grundwerte stärken und Menschen ermutigt, sich für ihr Gemeinwesen zu engagieren. Denn Demokratie ist die Grundlage für Freiheit. Sie schafft die Voraussetzungen dafür, dass Menschen ihre Potenziale frei entfalten und Verantwortung übernehmen können. Und das ist die Basis für wirtschaftliche Stärke und Wohlstand.“
„In jener komplexen, herausfordernden, zuweilen Furcht bereitenden Epoche, in der wir leben, sind 'einfache Lösungen', Schuldzuweisungen gegen Minderheiten oder zynische Vernunft ein verlockendes Gift, welches den Pluralismusgedanken unter Druck setzt. Pluralismus ist bedroht, er ist nicht mehr jene Selbstverständlichkeit, wie er seit vielen Jahrzehnten ein Unterpfand für Wohlstand in Freiheit bedeutete.
Sglux stemmt gegen Antipluralismus und Respektlosigkeit vor demokratischer Herangehensweise. Sglux bekennt sich zu einer pluralistischen Gesellschaftsordnung als Fundament einer nachhaltigen Wirtschaft, die von Werten und Wertschätzung lebt und bekräftigt dieses Ziel durch seinen Beitritt zur Charta der Demokratie.
Demokratie wird von unten genährt und verteidigt. In unserem Team sind Menschen, die sich kommunalpolitisch engagieren, Vorbilder. Wo immer wir können, unterstützen wir deren Tun - mit bezahlter Freistellung, Kostenübernahmen und Coachingangeboten.“
„Die WVS ist das führende Mittelstandsnetzwerk im nördlichen Münsterland und südlichen Emsland und vertritt die Interessen von über 500 Mitgliedern.
Wir beteiligen uns an der Initiative, weil Demokratie keine Selbstverständlichkeit ist. Neben den großen Unternehmen in Deutschland ist insbesondere auch der Mittelstand als wirtschaftliches Rückgrat ein Ort, wo Demokratie, Vielfalt und Zukunft gelebt wird.
Wir freuen uns auf den Austausch unter- und miteinander, auf 'best practice Beispiele' und auf die Unterstützung aus der Initiative und der KfW.
'Glück Auf' aus dem Kreis Steinfurt!“
Die „Charta der Demokratie“ ist eine gemeinsame Initiative mehrerer hessischer Unternehmen unter der Schirmherrschaft der Hessischen Staatskanzlei. Ziel ist es, demokratische Teilhabe auf kommunaler Ebene zu stärken und politisches Engagement aus der Mitte der Gesellschaft zu fördern.
Stand: 21. September 2026
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