Zum Hauptinhalt

Tipp: Aktivieren Sie Javascript, damit Sie alle Funktionen unserer Website nutzen können.

Meldung vom 06.09.2026 / KfW Research

KfW-Internationalisierungsbericht 2026

Mittelständisches Auslandsgeschäft im Seitwärtsgang – Unternehmen passen sich an verändertes Umfeld an

Der Krieg im Nahen Osten stellt für das mittelständische Auslands­geschäft – das unter US-Handelspolitik, wachsender Konkurrenz aus China und schwächelnder Wettbewerbs­fähigkeit am Standort Deutschland leidet – eine zusätzliche Herausforderung dar. Seit 2023 stagnieren die mittelständischen Auslandsumsätze und auch in den kommenden drei Jahre erwarten die Unternehmen kaum Wachstumsimpulse.

Viele der kleinen und mittleren Unternehmen haben sich bereits an die veränderten Rahmen­bedingungen angepasst oder planen entsprechende Maßnahmen für die Zukunft. Im Vordergrund steht dabei eine breitere Diversifizierung der Exportmärkte, teilweise auch eine stärkere Fokussierung auf inländische Kunden oder auf den EU-Binnenmarkt. Im Verarbeitenden Gewerbe erwägt mehr als jeder dritte international tätige deutsche Mittelständler eine (teilweise) Verlagerung ins Ausland oder hat diese bereits umgesetzt.

KfW-Internationalisierungsbericht 2026

Presseerklärung

Weitere Publikationen zum Thema Außenwirtschaft

Kontakt

KfW Research

KfW Bankengruppe

Palmengartenstr. 5-9

60325 Frankfurt