Meldung vom 10.11.2025 / KfW Research
Finanzierungsbedarf für die regionale Energie- und Wärmewende aus Sicht der Energieversorgungsunternehmen
Eine PwC-Studie im Auftrag der KfW schätzt erstmals den Investitions- und Finanzierungsbedarf der Energieversorger bei der regionalen Umsetzung der Energiewende im Zeitablauf. Der Investitionsbedarf bei den Stromverteilnetzen und der netzgebundenen Wärmeversorgung wird bis 2035 steil ansteigen, bis 2045 auf in Summe 535 Mrd. EUR. Der Fremdkapitalbedarf der Energieversorger wird sich nahezu verdoppeln. Voraussetzung für eine erfolgreiche Finanzierung von Investitionen ist außerdem mehr Eigenkapital bei den Unternehmen. Die notwendigen Eigenkapitalzuführungen dürften gerade typische Stadtwerke vor erhebliche Probleme stellen, da die Kommunen als Hauptanteilseigner sich ohnehin schon vielfältigen finanziellen Herausforderungen gegenübersehen. Vor diesem Hintergrund gilt es zeitnah einen erweiterten Instrumentenmix zu entwickeln, um den Finanzierungsherausforderungen im Zuge der Modernisierung der Energieinfrastruktur Rechnung zu tragen.
Zur zugrunde liegenden Studie:
Wie lässt sich die Energie- und Wärmewende finanzieren?
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