Eine Frau und drei Kinder gehen auf einer Straße durch staubtrockenes Gebiet
Gesellschaftlicher Zusammenhalt

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Wasser für Zaatari

Momentan gibt es in Zaatari wieder Baustellen. Kanäle werden gebaggert, Rohrleitungen verlegt. „Gefahr, tiefe Baugruben“ steht auf den Warnschildern. Zaatari ist eines der weltgrößten Flüchtlingslager und liegt in Jordanien, nur wenige Kilometer von der syrischen Grenze entfernt. Seit 2012 finden dort Syrer Zuflucht vor dem Krieg in ihrem Heimatland. Mittlerweile sind es 80.000 Menschen, die zusammen drei Millionen Liter Wasser pro Tag benötigen. Seit der Gründung des Camps fördert die KfW im Auftrag der Bundesregierung die Wasserversorgung in Zaatari – ein aufwändiges Vorhaben. Momentan werden die Haushalte über unterirdische Leitungen direkt an die Tiefbrunnen angeschlossen. Sehen Sie in unserer Videoreportage, was das Projekt für die Bewohner bedeutet.

Videoreportage

Eindrücke aus dem Flüchtlingscamp Zaatari in Jordanien (KfW Bankengruppe/Thomas Schuch).

Auf KfW Stories veröffentlicht am: Montag, 19. März 2018

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Alle Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen verabschiedeten im Jahr 2015 die Agenda 2030. Ihr Herzstück ist ein Katalog mit 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung, den Sustainable Development Goals (SDGs). Unsere Welt soll sich in einen Ort verwandeln, an dem Menschen ökologisch verträglich, sozial gerecht und wirtschaftlich leistungsfähig in Frieden miteinander leben können.