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Kosten durch energieeffiziente Technologien minimieren
Sie möchten so schnell wie möglich mit Ihrem Projekt beginnen? Mit einem genehmigten Antrag auf vorzeitigen Maßnahmenbeginn können Sie mit der Umsetzung bereits starten, bevor Ihr Kredit endgültig zugesagt wird.
Weitere Informationen finden Sie unter So funktionierts.
Die Förderung steht unter dem Vorbehalt verfügbarer Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch hierauf besteht grundsätzlich nicht.
Wir finanzieren Maßnahmen, welche die Energieeffizienz und Ressourceneffizienz erhöhen und damit zur Senkung der Treibhausgasemissionen beitragen: Von hocheffizienten Standardkomponenten bis zu komplexen Systemlösungen.
Förderfähig sind auch die für die Umsetzung der Maßnahmen notwendigen Nebenkosten.
In Modul 1 fördern wir den Austausch von Bestandsanlagen gegen hocheffiziente Aggregate.
Mehr dazu finden Sie in der Anlage zum Merkblatt Querschnittstechnologien(PDF, 290 KB, barrierefrei).
In Modul 2 fördern wir die Beschaffung und Errichtung folgender Wärmeerzeuger, sofern diese zur Bereitstellung von Prozesswärme eingesetzt werden:
Mehr dazu finden sie in der Anlage zum Merkblatt Prozesswärme aus erneuerbaren Energien(PDF, 323 KB, barrierefrei).
In Modul 3 fördern wir den Kauf und die Installation von
Mehr dazu finden Sie in der Anlage zum Merkblatt Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, Sensorik und Energiemanagement-Software(PDF, 334 KB, barrierefrei).
In Modul 4 fördern wir die energie- und ressourcenorientierte Optimierung von Anlagen und Prozessen mit einer Basisförderung oder einer Premiumförderung. Diese unterscheidet sich nach den durchzuführenden Maßnahmen. Darüber hinaus ist der Antragsprozess in der Basisförderung erleichtert, insbesondere muss kein Einsparkonzept eingereicht werden.
Folgende Maßnahmen werden u.a. gefördert.
Basisförderung:
Premiumförderung:
Zusätzlich zur Premiumförderung, kann für folgende Maßnahmen ein Dekarbonisierugsbonus gewährt werden:
In der Premiumförderung benötigen Sie für die Antragstellung ein Einsparkonzept.
Mehr dazu finden Sie in der Anlage zum Merkblatt Energie- und Ressourcenbezogene Optimierung von Anlagen und Prozessen(PDF, 491 KB, barrierefrei).
Ziel der Förderung ist es, Unternehmen bei der Planung und Umsetzung der eigenen Transformation hin zur Klimaneutralität zu unterstützen. Dazu wird in Modul 5 die Erstellung eines Transformationsplans gefördert.
Weitere Informationen und Details zur Antragstellung finden Sie unter www.wettbewerb-energieeffizienz.de.
Bei Fragen zu den Transformationsplänen wenden Sie sich bitte direkt an den Projektträger des Förderwettbewerbs:
In Modul 6 fördern wir Maßnahmen zur Elektrifizierung von kleinen Unternehmen:
Mehr dazu finden Sie im Merkblatt(PDF, 654 KB, barrierefrei).
mit einem Standort in Deutschland.
Folgende Varianten stehen Ihnen zur Verfügung:
| Laufzeit | Tilgungsfreie Anlaufzeit | Sollzins pro Jahr (effektiver Jahreszins) |
|---|---|---|
| bis zu 5 Jahre | bis zu 1 Jahr | ab -,-- % (ab -,-- %) |
| bis zu 10 Jahre | bis zu 2 Jahre | ab -,-- % (ab -,-- %) |
| bis zu 20 Jahre | bis zu 3 Jahre | ab -,-- % (ab -,-- %) |
Wichtig: Ihren individuellen Zinssatz (Preisklasse) ermittelt Ihre Bank anhand Ihrer wirtschaftlichen Verhältnisse und der Qualität Ihrer Sicherheiten. Eine Übersicht der Preisklassen und Laufzeiten finden Sie in der Konditionenübersicht.
Die Höhe der Raten und den Tilgungsplan können Sie mit unserem Tilgungsrechner berechnen.
Der Tilgungszuschuss wird auf Basis der förderfähigen Kosten und anhand der Unternehmensgröße und der gewählten Beihilferegelung ermittelt.
Bei einer Förderung der Investitionsmehrkosten erhalten
Bei einer Förderung der Investitionsgesamtkosten erhalten
Für Maßnahmen zur außerbetrieblichen Abwärmenutzung, zur Elektrifizierung mit elektrischer Energie aus erneuerbaren Quellen und zur Nutzung beziehungsweise Erzeugung von erneuerbarem und/oder CO2-armem Wasserstoff kann ein Dekarbonisierungsbonus von bis zu 10 % (5 % bei einer Förderung der Investitionsgesamtkosten) gewährt werden.
Wichtig: Beantragen Sie Ihren Förderkredit bei Ihrem Finanzierungspartner, bevor Sie mit Ihrem Vorhaben beginnen.
Sie möchten so schnell wie möglich mit Ihrem Projekt beginnen? Mit einem genehmigten Antrag auf vorzeitigen Maßnahmenbeginn können Sie mit der Umsetzung bereits starten, bevor Ihr Kredit endgültig zugesagt wird.
Bitte beachten Sie:
Für Ihren Antrag müssen Sie eine gewerbliche Bestätigung zum Antrag ausfüllen – selbstständig oder gemeinsam mit Ihrem Finanzierungspartner.
Sobald Sie die Zusage der KfW für Ihre Förderung bekommen haben, können Sie den Kreditvertrag beim Finanzierungspartner abschließen. Die Kreditsumme können Sie zeitnah abrufen – und mit Ihrem Vorhaben beginnen.
Nach Durchführung der Arbeiten reichen Sie eine Bestätigung ein, damit wir Ihnen den Tilgungszuschuss gutschreiben können.
In einem Stichprobenverfahren werden Unternehmen zufällig ausgewählt und geförderte Vorhaben geprüft. Die Deutsche EnergieAgentur (dena) koordiniert die Vor-Ort-Kontrollen.
| Dokument | Bestellnummer |
|---|---|
| Antrag auf vorzeitigen Maßnahmenbeginn(PDF, 231 KB, barrierefrei) | 600 000 4500 |
| Datenerfassungsblatt Prozesswärme(PDF, 685 KB, barrierefrei) Dieses Dokument erfasst Eckdaten zum Vorhaben "Prozesswärme aus Erneuerbaren Energien". Ein Installateur oder Fachplaner erstellt mit dem Antragsteller das Datenerfassungsblatt und bestätigt die Angaben. | 600 000 4395 |
| Erklärung zur Größe Ihres Unternehmens Vereinfachte Selbsterklärung KMU(PDF, 305 KB, barrierefrei) für eigenständige Unternehmen ohne Verflechtungen mit anderen Unternehmen | 600 000 0095 |
| oder Selbsterklärung KMU (Anlagen 3-5) mit Merkblatt KMU-Definition(PDF, 912 KB, barrierefrei) Dieses Merkblatt regelt die Einstufung für kleinere und mittlere Unternehmen. | 600 000 0196 |
| De-minimis-Erklärung(PDF, 1 MB, barrierefrei) | 600 000 0075 |
| Online-Formular Energieeinsparkonzept |
Nachweis der Förderfähigkeit - Herstellererklärung Biomassenanlagen
Nachweis der Förderfähigkeit - Herstellererklärung KWK-Anlagen
Nachweis der Förderfähigkeit - Herstellererklärung WRG Kompressoren
Nachweis der Förderfähigkeit - Herstellererklärung Drucklufterzeuger
Nachweis der Förderfähigkeit - Herstellererklärung Ventilatoren
Nachweis der Förderfähigkeit - Herstellererklärung Wärmepumpen
Formular Verzichtserklärung Antragsteller EEG/KWKG
Erklärung zum Contracting, zur Vermietung oder außerbetrieblichen Nutzung
| Dokument | Bestellnummer |
|---|---|
| Datenliste subventionserhebliche Tatsachen(PDF, 41 KB, barrierefrei) | 600 000 4388 |
| Datenschutzrechtliche Hinweise und Informationen zum Widerspruchsrecht(PDF, 110 KB, barrierefrei) | 600 000 5066 |
Das folgende Investitionsbeispiel zeigt, wie Sie die Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft nutzen können. Bitte beachten Sie: Das Beispiel dient lediglich zur Orientierung. Weitere Informationen und genaue Konditionen erfahren Sie im Gespräch mit Ihrem Bankberater.
Das Familienunternehmen Fritz Winter Eisengießerei GmbH & Co KG ist Lieferant für die weltweite Automobil-, Nutzfahrzeug- und Hydraulikindustrie.
Mithilfe eines KfW-Kredits hat das Großunternehmen am Standort Stadtallendorf die größte elektrische Tiegelofenanlage Europas errichtet. Durch den Austausch eines Kupolofens durch zwei stromgeführte Tiegelöfen werden der Erdgasverbrauch am Standort um 35% und der direkte und indirekte CO2-Ausstoß um 22% reduziert.
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