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Geschlossen-Schild wegen Corona an Eingangstür

    Evaluation der KfW-Corona-Hilfen

    Ergebnisse

    Die Corona-Pandemie führte in Deutschland zu einem starken wirtschaftlichen Einbruch und stellte viele Unternehmen vor enorme Herausforderungen. Um betroffene Unternehmen zu unterstützen, hat die KfW im Auftrag des Bundes und in enger Zusammenarbeit mit den Banken und Sparkassen in den Jahren 2020 bis 2022 die KfW-Corona-Hilfen aufgelegt: Diese umfassten zinsgünstige Kredite für Unternehmen aller Größen und Branchen, bei denen die KfW bis zu 100 % des Kreditrisikos übernahm und hierfür eine Garantie des Bundes erhielt.

    Die KfW-Corona-Hilfen – konkret das KfW-Sonderprogramm Corona (KfW-Unternehmer­kredit, ERP-Gründerkredit, KfW-Schnellkredit) im Durchleitungs­geschäft sowie das KfW-Sonderprogramm Direktbeteiligung für Konsortial­finanzierung – wurden im Auftrag der KfW vom Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschafts­forschung (ZEW) und dem Institut für angewandte Sozialwissenschaft (Infas) wissenschaftlich evaluiert. Dazu wurde unter anderem eine Befragung aller Unternehmen durchgeführt, die während der Programmlaufzeit 2020 bis 2022 eine Kreditzusage im KfW-Sonderprogramm Corona erhalten haben.

    Insgesamt ziehen die Evaluatoren ein positives Fazit zu den KfW-Corona-Hilfen: Als ein wesentlicher Baustein der staatlichen Corona-Maßnahmen haben die KfW-Sonderprogramme ihr zentrales Ziel, die Sicherung der Liquidität und damit des Bestands von langfristig wettbewerbsfähigen Unternehmen, in besonders wirtschaftlicher Weise erreicht.

    Kontakt

    KfW Research, KfW Bankengruppe, Palmengartenstr. 5-9, 60325 Frankfurt,

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