Gabriele Minz und Dr. Bräunig
Gesellschaftlicher Zusammenhalt

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Musik verbindet

Das Young Euro Classic Festival für Jugendorchester in Berlin ist das weltweit größte seiner Art. Die KfW unterstützt die Veranstaltung als Hauptpartner. Gabriele Minz, Mitbegründerin und Gesamtleiterin von Young Euro Classic, und KfW-Vorstandsvorsitzender Günther Bräunig über die Besonderheit von Jugendorchestern, die Bedeutung des europäischen Gedankens und die Mitsingaktion am 4. August 2019 von Beethovens „Ode an die Freude“ auf dem Gendarmenmarkt in Berlin.

Zur Person
Young Euro Classics Gabriele Minz

Dr. Gabriele Minz ist Mitbegründerin und Gesamtleiterin des Young Euro Classic Festivals, das in diesem Jahr zum 20. Mal stattfindet. Die Diplom-Volkswirtin und promovierte Diplom-Psychologin ist seit 1996 Geschäftsführende Gesellschafterin der Dr. Gabriele Minz GmbH Internationale Kulturprojekte.

Frau Minz, Sie sind Ökonomin und Psychologin. Herr Bräunig, Sie sind Jurist. Wie ist Ihr Verhältnis zur Musik?

GABRIELE MINZ: Ich mochte Musik immer wahnsinnig gern, auch Tanzen, aber ich war grenzenlos untalentiert, um selber Musik zu machen. Mein Favorit in der Musik ist übrigens der Jazz.

GÜNTHER BRÄUNIG: Bei uns zu Hause musste man ein Instrument lernen. Das fing bei mir mit der Blockflöte an, dabei hätte ich lieber Klavier gespielt. Deswegen hat das mit der Blockflöte auch nicht lange gedauert. Für Musik war ich trotzdem immer sehr offen, für das Tanzen übrigens auch. Heute bin ich ebenfalls dem Jazz besonders zugewandt.

Frau Minz, Sie organisieren das Young Euro Classic Festival seit dem Start im Jahr 2000. Wie kam es dazu?

MINZ: Ich habe damals eine junge Frau kennengelernt, die aufgeregt über Jugendorchester sprach. Sie würden im Musikleben völlig vernachlässigt und seien doch so immens wichtig. Das fand ich sehr spannend. Ich habe dann ein Konzept erarbeitet, wie man Jugendorchester hier in Berlin im Millenniumsjahr 2000 präsentieren könnte. Daraus ist das erste Young Euro Classic entstanden.

Das Festival war also zu Beginn eine eher private Initiative?

MINZ: Es war eigentlich eine Anregung aus der jungen Musikszene, und die wurde von ein paar Leuten aufgegriffen. Der Vorsitzende des Freundeskreises Europäischer Jugendorchester, der sich damals gegründet hat, um das Festival durchzuführen, ist auch immer noch Vorsitzender: der frühere Intendant des Deutschlandradios, Willi Steul. Mit dem habe ich damals diskutiert. Das Jahr 2000 war ein guter Anlass – wir haben damals die Hauptstadt vier wahnsinnige Wochen lang bespielt.

Zur Person
Porträt Dr. Bräunig

Dr. Günther Bräunig ist seit 2018 Vorstandsvorsitzender der KfW Bankengruppe, dem Hauptpartner des Festivals Young Euro Classic. Geboren 1955 in Wiesbaden, studierte er Jura in Mainz und Dijon und promovierte in Mainz. Nach beruflichen Stationen bei der Commerzbank und bei Airbus trat er 1989 in die KfW ein.

Das Festival war also noch größer als heute?

MINZ: Ja, so geballt hatte man so viele Jugendorchester bis dahin noch nirgendwo hören und sehen können. Damals dachten wir, das Festival würde nur einmalig stattfinden. Und wir wollten natürlich auch Erfolg haben. Die Resonanz beim Publikum war dann sehr groß. Das hat uns motiviert, weiterzumachen.

Die KfW war von Anfang an als Sponsor dabei. Wieso ausgerechnet dieses Engagement?

BRÄUNIG: Vor 20 Jahren war ich persönlich noch Leiter des Vorstandssekretariats, das heißt, ich war auch für Kommunikation, für Marketing und für das Sponsoring zuständig. Unser Kommunikationschef kam mit der Idee, ich glaube, er kannte Willi Steul aus anderen Zusammenhängen. Zu diesem Zeitpunkt passte die Idee, dieses Festival zu fördern, sehr gut in die Unternehmenssituation. Wir waren über den Kauf der Berliner Staatsbank hier am Gendarmenmarkt neu in Berlin. Die Niederlassung hatten wir gerade mit hohem Aufwand umgebaut und renoviert, und es wurde von der KfW als eigentlich Frankfurter Institution auch erwartet, dass sie sich in Berlin viel deutlicher bemerkbar macht.

Das junge Festival und die KfW waren also zur selben Zeit am richtigen Ort?

BRÄUNIG: Ja, es ging um Jugend, um klassische Musik, um Europa, den Standort Berlin, das passte alles wunderbar zusammen. Deswegen hat sich die KfW sehr früh für die Idee des Young Euro Classics begeistern können. Wir gingen damit natürlich auch ein Risiko ein. Normalerweise verbindet man sich als Sponsor ja mit etablierten Namen. Aber hier war das so, als ließe man eine Fußballjugendmannschaft in der Allianz Arena spielen, das passt noch gar nicht richtig zusammen. Später beflügelte uns der Erfolg des Festivals, gemeinsam weiterzumachen.

MINZ: Man muss betonen, diese große Plattform für Jugendorchester war damals weltweit etwas ganz Neues. Es wurde hier in der Kulturszene durchaus diskutiert, dass man solche Institutionen wie das Konzerthaus am Gendarmenmarkt, auch ein fester Partner und Unterstützer von Anfang an, nicht dadurch herabwürdigen sollte, dass man da junge, noch nicht fertig ausgebildete Leute spielen lässt!

Young Euro Classic

Das Festival fand vom 19. Juli bis zum 6. August 2019 im Konzerthaus Berlin statt. Einer der Höhepunkte war der Auftritt des European Union Youth Orchestra am 4. August mit Beethovens Neunter.

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Die Bedenken wurden dann offensichtlich zerstreut.

MINZ: Die Reaktionen des Publikums auf die Spielfreude und das Vermögen der jungen Leute waren enorm. Aber auch der technische Standard der Musiker war teilweise sehr, sehr hoch.

BRÄUNIG: Diese jungen Künstler mit ihrer Begeisterung, einmal vor großem Publikum zu spielen, waren eine wichtige Motivation für uns, dieses Wagnis einzugehen und das Festival ab 2005 sogar als Hauptsponsor zu unterstützen. Wir haben oft gesehen, wie die Jugendlichen im Konzert alles gegeben haben und auch hinterher noch immer weiterspielten, die wollten gar nicht mehr aufhören. Das war so ganz anders als bei professionellen Konzertpianisten oder Orchestern, die einfach ihren Job machen. Das ist das Besondere an Young Euro Classic.

Yound Euro Classics - Gespräch zwischen Minz und Bräunig
Im Dialog

Gabriele Minz und Günther Bräunig tauschen sich im Konzerthaus am Berliner Gendarmenmarkt über das Young Euro Classic-Festival für Jugendorchester aus.

Sie bezeichnen sich selbstbewusst als das „weltweit wichtigste Festival für junge Orchestermusiker“ …

MINZ: Das würde ich nach wie vor behaupten, ja. Wir verzeichnen allerdings weltweit durchaus ein wachsendes Interesse an Jugendorchestern, die mittlerweile auch zu renommierten Festivals eingeladen werden. Wir haben als Young Euro Classic sicher mit dazu beigetragen, dass Jugendorchester hoffähig geworden sind.

Die Orchester kommen aus allen Teilen Europas, aber auch aus überraschenden Regionen der Welt. Kann man das Festival auch als eine Art musikalische Entwicklungshilfe sehen?

MINZ: Ich würde zögern, das als Entwicklungshilfe zu bezeichnen. Bei den Orchestern, die hierher eingeladen werden, kann man ein relativ hohes Niveau voraussetzen. Auch die Dominikanische Republik, die in diesem Jahr das erste Mal vertreten ist, hat ein relevantes Kulturleben. Der deutsche Botschafter dort, der unser Festival kennt, hat mich angerufen und gesagt, die hätten ein unglaublich gutes Jugendorchester. Das haben wir dann geprüft – und es stimmt. Wir wollen auch nicht, dass sich ein Orchester blamiert. Aber Sie haben natürlich recht: In vielen Ländern Lateinamerikas, Asiens und auch Europas ist die Chance, einmal im hippen Berlin und im altehrwürdigen Konzerthaus vor einem begeisterten Publikum auftreten zu können, wenn man sich ordentlich anstrengt, schon eine hohe Motivation. Das wird uns immer wieder bestätigt.

„Durch die Arbeit mit erfahrenen Dirigenten reifen die jungen Musiker.“

Gabriele Minz, Mitbegründerin und Gesamtleiterin von Young Euro Classic

Mitsingaktion

Erst als aufmerksame Zuhörer bei Beethovens Neunter und am Ende als aktiv Mitwirkende: Sowohl im Konzertsaal als auch draußen auf dem Gendarmenmarkt sangen alle Anwesenden am 4. August die „Ode an die Freude“. Drinnen unter der Leitung von Maestro Vasily Petrenko, draußen geführt vom Chorleiter Carsten Gerlitz. Die Europa-Hymne bildete den krönenden Abschluss des Europa-Wochenendes mit dem European Union Youth Orchestra. Das gesamte Konzert wurde ab 20 Uhr live auf den Gendarmenmarkt übertragen – eine gemeinsame Initiative der KfW Bankengruppe und Young Euro Classic.

BRÄUNIG: Für viele Jugendliche ist es manchmal das erste Mal, dass sie als Musiker ins Ausland fahren. Ein Orchester zu bewegen, kostet ja auch viel Geld. Deswegen können die Jugendorchester nicht wie andere große Orchester mit klingendem Namen ständig durch die Welt tingeln. Natürlich arbeiten die das ganze Jahr auf dieses Event hin – für sie der Höhepunkt des Jahres. Diese Begeisterung merkt man ihnen an. Insofern lassen wir den Jugendlichen durch das Festival schon eine besondere Förderung angedeihen.

MINZ: Da ist in der Tat ein Entwicklungsantrieb, den die Musiker mit nach Hause nehmen. Viele, viele Musiker, die hier in den letzten 20 Jahren aufgetreten sind, sind in großen Orchestern gelandet. Darunter sind unglaubliche Talente, die in so einem herausfordernden Kontext mehr leisten, als sie jemals dachten. Unser künstlerischer Leiter, Professor Dieter Rexroth, hat oft gesagt, dass die jungen Musiker in diesem Konzert und im Wettbewerb mit den anderen Orchestern noch einmal über sich hinauswachsen.

Hilft da auch, dass Sie immer wieder bekannte Dirigenten für das Festival verpflichten können?

MINZ: Das ist wahr. Durch die Arbeit mit erfahrenen Dirigenten und herausfordernden Programmen reifen die jungen Musiker. Wir haben dieses Jahr Christoph Eschenbach als Dirigent für ein Akademieprojekt von Deutschen und jungen Griechen. Da wir uns in diesem Jahr für das große Thema Europa entschieden haben, wollten wir auch die Wiege Europas, nämlich Griechenland, in unserem Kreise wissen. In der Mitte des Festivals wird dann ein neues deutsch-griechisches Orchester auftreten.

BRÄUNIG: Eine Art Aussöhnung.

MINZ: Ja, wir sagen manchmal: die Gräben mit Noten zuschütten, wenigstens für einen Augenblick.

Gespräch zwischen Gabriele Minz und Dr. Bräunig
Schwerpunkt Europa

Das Festival trägt den europäischen Gedanken schon im Namen.

Sie nennen das „kulturelle Diplomatie“. Dazu passt auch das Projekt eines palästinensisch-israelischen Orchesters, das zum diesjährigen Programm gehört.

BRÄUNIG: Es ist gut, dass man immer wieder Verbindendes zusammenbringt. Verbindende Themen können Musik und Sport sein, aber auch natürlich die Wirtschaft. Wirtschaftliche Beziehungen haben traditionell immer wieder politische Verbindungen gestärkt oder vorbereitet. Das ist etwas, was die KfW mit dem Festival verbindet. Der europäische Gedanke war von Anfang an präsent, aber Sie haben es ja auch über Europa hinaus entwickelt, Frau Minz.

MINZ: Richtig, wir hatten relativ schnell Gäste über Europa hinaus. Israel hatten wir sogar schon im ersten Jahr dabei, wegen der besonderen Freundschaft und Verbindung zu Israel.

Vor dem Hintergrund des Brexits ist das European Union Youth Orchestra, das hier auf dem Festival spielen wird, kürzlich von London nach Italien umgezogen. Merken Sie die Krisentendenzen in Europa auch in Ihrem Festival?

MINZ: Ja, das spielt eine Rolle. Da ist zum Beispiel das Orchester aus Großbritannien, das sich in diesem Jahr sehr aktiv beworben hat und sagt: „Wir wollen bei euch mitspielen, im Chor Europa!“ Wir sehen immer wieder, dass sich die jungen Leute auch mit dem europäischen Gedanken, den das Festival ja im Namen hat, sehr stark identifizieren. Herr Bräunig, Sie erinnern sich sicher noch an den portugiesischen Abend vor zwei Jahren. Da sind zum Ende des Konzerts fünf junge Portugiesen an die Bühnenrampe gegangen, und jeder hat aus einer sehr persönlichen Sicht gesagt, warum er gern Europäer ist. Dann haben diese fünf Musiker acappella die „Ode an die Freude“ gesungen. Es war tief berührend.

Gespräch zwischen Dr. Bräunig und Gabriele Minz
Ein starkes Bündnis

Seit dem ersten Festivaljahr unterstützt die KfW die Konzertreihe Young Euro Classic. „Dabei durften wir immer wieder emotionale Momente erleben“, erzählt Günther Bräunig im Gespräch mit Gabriele Minz.

BRÄUNIG: Das hat uns sehr berührt. Hinzu kam, dass die finanzielle Notlage des Orchesters so groß war, dass wir im Nachhinein noch eine Spende zusammengesammelt haben. Wir durften in den 20 Jahren des Festivals immer wieder große emotionale Momente erleben. Dieser Abend gehörte dazu. Deswegen ist das Young Euro Classic auch für uns immer ein ganz besonderes Ereignis.

Beethovens „Ode an die Freude“ steht auch in diesem Jahr im Zentrum eines ganz besonderen Konzerts. Es soll ein großes Mitsing-Event auf dem Gendarmenmarkt geben. Welche Bedeutung hat dieses Lied für Sie und für das Festival?

BRÄUNIG: Viele erleben die „Ode an die Freude“ als eine europäische oder überhaupt die europäische Hymne. Deswegen ist es auch nicht ganz ohne Risiko, dieses Stück so zentral in den Mittelpunkt zu stellen. Ich habe mal von einem Brexit-Befürworter den Satz gehört: „Die Europäer können mich mal mit ihrem Beethoven und dieser Ode!“. Es ist ja auch immer schwieriger geworden, sich zu Europa zu bekennen, das findet ja nicht unbedingt gleich Widerhall. Viel einfacher scheint, dagegen zu sein, damit findet man sofort Befürworter. Aber das Bekenntnis muss man im Sinne Europas auch mal wagen.

„Der europäische Gedanke war von Anfang an präsent.“

Günther Bräunig, Vorstandsvorsitzender der KfW

Gespräch zwischen Gabriele Minz und Dr. Bräunig
Zukunftsmusik

Die KfW will die Konzertreihe auch künftig unterstützen.

MINZ: Was wir in diesem Sinne tun werden: Wir werden Beethovens neunte Sinfonie am 4. August mit dem European Union Youth Orchestra und dem Ernst Senff Chor auf die Bühne des Konzerthauses Berlin bringen. Wir laden die Leute ein, auf den Gendarmenmarkt zu kommen, zuzuhören und dann am Ende des Konzerts gemeinsam die „Ode an die Freude“ zu singen.

BRÄUNIG: Wir können uns auf ein musikalisches Public Viewing freuen, das es so noch nicht gegeben hat. Das alles bestätigt meine Erfahrung mit Frau Minz, die in den 20 Jahren Young Euro Classic immer wieder neue Ideen entwickelt hat und immer wieder auch ins Risiko gegangen ist. Und die bisherigen Erfolge sprechen dafür, dass auch dieses Experiment wieder gut ankommen wird.

Musik ist ja die Kunstform, die den direktesten Zugang zu unseren Emotionen hat. Glauben Sie, dass Musik dazu geeignet ist, den europäischen Gedanken zu transportieren und uns zu besseren Europäern zu machen?

BRÄUNIG: Dass sie Menschen zu besseren Europäern macht, so weit würde ich nicht gehen. Wenn sie den Abend gut erleben und sie ein beseeltes Gefühl haben, dann denken sie am nächsten Tag vielleicht noch einmal darüber nach und überlegen sich: „Was bringt mir eigentlich Europa sonst noch?“. Dann wäre schon viel gewonnen.

MINZ: Dann wäre sehr viel gewonnen, ja. Es gibt ja schon so eine Art „Young Euro Classic“-Publikum, das auch sehr offen ist. Wir stellen das an jedem Abend fest.

Ihrem Publikum bieten Sie aber auch ein extrem breit gefächertes Angebot, das über ein Musikfestival hinausgeht. Sie machen in diesem Jahr Projekte mit zwei Schulen oder laden Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut ein, die vor einem Konzert erzählen, was Musik mit unserem Gehirn anstellt. Wird sich das Festival in diese Richtung weiterentwickeln?

MINZ: Das ist eher die Ausnahme in diesem Jahr. Aus Anlass des 20. Young Euro Classics beziehen wir uns auf markante Meilensteine aus der Festivalgeschichte. Deswegen gibt es zum Beispiel einen Literaturzweig, in dem zu und über Europa geschrieben wurde. Wir haben schon im Jahr 2005 Autoren aufgefordert, etwas zur Frage zu schreiben: „Wie stellst du dir Europa 2025 vor?“. Einige davon sind heute richtig renommiert, etwa Michal Hvorecký, Tanja Malyarchuk, die letztes Jahr den Ingeborg-Bachmann-Preis gewonnen hat, oder Saša Stanišić.

Wird denn die Liaison zwischen der KfW und dem Festival auch im 21. Jahr weitergehen?

MINZ: An uns soll es nicht liegen. Ich empfinde diese Liaison als sehr fruchtbar. Wir setzen uns dafür ein, dass es weitergeht. Diese Plattform für junge Musiker ist inzwischen international so bekannt, da würde schon etwas fehlen.

BRÄUNIG: Wir haben in den letzten 20 Jahren sehr erfolgreich zusammengearbeitet – und wollen das auch in Zukunft tun.

Auf KfW Stories veröffentlicht am 18. Juni 2019.