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Unsere Höhepunkte des Jahres

Video: Unser Jahresrückblick präsentiert einige herausragende Projekte und Meilensteine der vergangenen Monate (KfW Bankengruppe/Thomas Schuch).

Liebe Leserinnen und Leser,

das zurückliegende Jahr hat uns vor Augen geführt, welche großen Herausforderungen von uns zu meistern sein werden. Der Klimawandel, das Artensterben, die Vermüllung unseres Planeten und die weltweite Migration sind nur ein paar der vielen Aufgaben, denen wir uns als Bank aus Verantwortung gegenüber sehen.

2019 konnten wir auf der Suche nach Lösungen allerdings einige großartige Zeichen setzen. Gemeinsam mit anderen europäischen Förderbanken investieren wir zehn Milliarden Euro in eine nachhaltige europäische Kreislaufwirtschaft, um den Eintrag von Zivilisationsmüll zu reduzieren. Damit helfen wir, dass Produkte so hergestellt und verwertet werden, dass sie am Ende ihrer Nutzung nicht auf der Deponie landen, sondern Rohstoff für die nächste Produktgeneration sind.

Jahresrückblick 2019
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In unserem Dossier blicken wir zurück auf ein ereignisreiches Jahr und präsentieren Projekte, die der KfW besonders wichtig sind.

Zum Jahresrückblick

Im Bereich der Digitalisierung haben wir in diesem Jahr mit dem Auftakt des „Smart Cities“-Wettbewerbs Impulse geben können. Deutsche Städte und Gemeinden sollen dadurch ermutigt werden, mehr in die digitale Infrastruktur zu investieren und Energie zu sparen.

Und unser breites Engagement in Afrika konnten wir mit neuen Reformpartnerschaften stärken. Damit wollen wir in zahlreichen Ländern die Wirtschaft ankurbeln, Arbeitsplätze schaffen und Perspektiven für die Bevölkerung vor Ort aufbauen.

Natürlich feierten wir 2019 auch den 30. Jahrestag des Mauerfalls, der damals für die KfW ein neues Betätigungsfeld eröffnete. Bis Sommer dieses Jahres konnten wir in den neuen Bundesländern und Berlin Kredite von 219 Milliarden Euro für die Förderung von Unternehmen, Wohnungsbau und Infrastruktur zusagen. Gerade hoben die KfW-Volkswirte in einer Studie hervor, dass die wirtschaftliche Wiedervereinigung von Ost- und Westdeutschland erfolgreicher verlaufen ist als gemeinhin angenommen. Die Lücke bei Bruttowertschöpfung, Arbeitsproduktivität und Einkommen hat sich über die vergangenen drei Jahrzehnte drastisch verkleinert.

Was es heißt, zusammenzuwachsen, konnte man in Reichweite der KfW-Hauptstadtdependance am 4. August auf dem Berliner Gendarmenmarkt erleben. 5.000 Berliner folgten dem Aufruf des Young European Classics und erhoben zu Beethovens „Ode an die Freude“ ihre Stimmen für Europa. Die KfW ist von Beginn an Hauptpartner des Festivals und unterstützt damit die einende Kraft der Musik.

Auch im kommenden Jahr wird die KfW Bankengruppe alles daran setzen, Brücken zu bauen, Probleme zu lösen, kurz: Zukunft zu gestalten.

Ihre Redaktion von KfW Stories

Auf KfW Stories veröffentlicht am: Montag, 10. Dezember 2019.