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Vielfalt & Chancengleichheit bei der KfW

Für die KfW Bankengruppe sind Vielfalt und Chancengleichheit eine Verpflichtung: Niemand darf aufgrund von Herkunft, ethnischer Zugehörigkeit, Geschlecht, Religion, Weltanschauung, Behinderung, Alter oder sexueller Identität benachteiligt werden. Beschäftigte, die sich wegen eines dieser im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) genannten Gründe benachteiligt fühlen, können sich an eine 2006 in der Bank eingerichtete Beschwerdestelle wenden.

Inklusion

Seit 2007 werden alle Führungskräfte und Beschäftigte der KfW und der KfW IPEX-Bank über ein Computerlernprogramm zum Thema Antidiskriminierung geschult. Das 2003 bei der KfW eingeführte Konzept „Fair Play am Arbeitsplatz“ soll helfen, Konflikte am Arbeitsplatz zu lösen.

Die gesetzlich vorgeschriebene Quote für die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen hat die KfW mit einem Wert von 5,5 % im Jahr 2011 erneut übertroffen. Konzernweit fällt die Schwerbehindertenquote jedoch unterschiedlich hoch aus, in der KfW IPEX-Bank lag sie bei 1,1 %, in der DEG bei 3,6 %. Der niedrige Wert bei der KfW IPEX-Bank erklärt sich, da sie Servicefunktionen, in denen Schwerbehinderte häufiger zum Einsatz kommen können über Service-Level-Agreements mit der KfW in Anspruch nimmt. Bei geeigneten Vakanzen innerhalb der KfW IPEX-Bank ist geplant, zukünftig mit dem Integrationsamt zu kooperieren.

Kontakt

KfW Bankengruppe

Palmengartenstraße 5-9

60325 Frankfurt am Main

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Fax

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