Einsparpotentiale:

Erhöhen Sie die Energieeffizienz Ihres Unternehmens

Ob in der Fertigungshalle oder in den Büroräumen: Die Energieeinsparpotenziale in vielen Unternehmen sind enorm. Vor allem durch die Sanierung der Gebäudehülle und durch den Einsatz moderner Querschnittstechnologien lässt sich der Energieverbrauch häufig um zweistellige Prozentzahlen reduzieren.

Ob in der Fertigungshalle oder in den Büroräumen: Die Energieeinsparpotenziale in vielen Unternehmen sind enorm. Durch verschiedene Maßnahmen lässt sich der Energieverbrauch häufig um zweistellige Prozentzahlen reduzieren.

Wir zeigen Ihnen, in welchen Bereichen Ihres Unternehmens Sie Kosten deutlich senken können.

Beleuchtung

häufig 70 % Einsparpotenzial durch:

  • Maximale Ausnutzung des verfügbaren Tageslichts durch tageslichtabhängige Lichtsteuerung
  • Einsatz energieeffizienter Leuchten mit guter Lichtlenkung, sodass ein Zuviel an Tageslicht in Fensternähe in die Raumtiefe umgeleitet werden kann
  • Verwendung von energieeffizienten Leuchtmitteln an elektronischen Vorschaltgeräten, die zur Strombegrenzung dienen
  • Benutzung von Lampen mit Schutzart, um die Verunreinigung im Inneren zu verhindern
  • Vermeidung unnötiger Beleuchtung bei Abwesenheit durch das Verwenden von Präsenzmeldern
  • Austausch von veralteten Leuchten durch moderne Systeme, z. B. mit hocheffizienter LED-Technik

Motoren

bis zu 40 % Einsparpotenzial durch:

  • Optimierung von Prozessen durch übergeordnete Steuerung
  • Reduzierung des Strombedarfs durch verbesserte Regel- und Steuervorrichtungen
  • Einsatz von reibungsmindernden Schmierstoffen
  • Regelmäßige Wartung der Motoren

Lüftungstechnik

häufig 25 % Einsparpotenzial durch:

  • Reinigung der Lüftungsanlagen
  • Anpassung des Volumenstroms an den tatsächlichen Bedarf durch drehzahlgeregelte Ventilatoren und motorische Volumenstromregler
  • Einsatz von Motoren und Ventilatoren mit hohem Wirkungsgrad
  • Optimierung der Kanalquerschnittsfläche und -form durch geradlinige Kanalführung, sodass Druckverluste reduziert werden können
  • Nutzung von Wärmerückgewinnung

Informationstechnologie

häufig 75 % Einsparpotenzial durch:

  • Optimierung der Serverauslastung
  • Anpassung der vorhandenen IT an den tatsächlichen Bedarf mithilfe einer entsprechenden Konfiguration, z. B. durch ein zentrales Powermanagement
  • Sensibilisierung der Mitarbeiter für energieeffizientes Nutzverhalten, z. B. der Verzicht auf Bildschirmschoner oder die Monitorabschaltung in Arbeitspausen
  • Berücksichtigung von Effizienzkriterien bei der Beschaffung der Geräte
  • Substitution von Desktop-PCs durch effiziente Notebook- oder Thin-Client-Lösungen
  • Klimatisierung von Serverräumen

Prozesswärme

häufig 30 % Einsparpotenzial durch:

  • Minimierung des Wärmebedarfs und der Wärmeverluste durch wirtschaftlich optimale Wärmedämmung von Rohrleitungen
  • Einsatz von regelbaren Brennern
  • Anpassung von vorgeschalteten Systemkomponenten (Rohrleitungen, Speicher, Kessel, Brenner) an den tatsächlichen Bedarf
  • Regelung der Luftzufuhr mittels Abgasregelung
  • Nutzung der Abwärme durch Wärmerückgewinnung (Brennwerttechnik, Economiser, Luftvorwärmer, Rekuperatorbrenner, Regenerativbrenner)
  • Einsatz von Wärmespeichern
  • Bedarfsgerechte Erzeugung durch Mehrkesselregelung

Druckluft

häufig 50 % Einsparpotenzial durch:

  • Regelmäßige Prüfung auf Leckagen
  • Anpassung der Druckluftqualität an die Anforderungen der Verbraucher
  • Einsatz drehzahlgeregelter Kompressoren zur optimalen Bedarfsabdeckung bei minimalen Leerlaufverlusten
  • Einsatz einer zentralen Steuerung zur Kombination mehrerer Drucklufterzeuger

Energieeffizienzmaßnahmen an bestehenden Gebäuden

bis zu 60 % Einsparpotenzial durch:

  • Effiziente Wärmeversorgung (Modernisierung ineffizienter Wärmeerzeuger und des Verteilernetzes, Verringern der Vorlauftemperaturen, hydraulischer Abgleich)
  • Außenwände (Verbesserung des Wärmeschutzes durch Dämmung, Nutzung hinterlüfteter Fassaden)
  • Fenster (Verbesserung der thermischen Eigenschaften, effektiver außen liegender Sonnenschutz)
  • Rolltore (Verbesserung der thermischen Eigenschaften und der Luftdichtheit)

Kältetechnik

bis zu 30 % Einsparpotenzial durch:

  • Energetische Betrachtung und Bewertung des Gesamtsystems aus Kälteerzeuger und Nutzsystem
  • Optimierung von Anlagenkonzepten, z. B. Kältemittelauswahl oder Wahl des Temperaturniveaus
  • Effiziente Regelung der Kälteanlagen
  • Reduzierung der treibenden Temperaturdifferenzen an Wärmetauschern
  • Verbesserung des Wirkungsgrades bei der Energiebereitstellung
  • Einsparungen beim Kältebedarf

Pumpen

häufig 30 % Einsparpotenzial durch:

  • Analyse und Optimierung des Pumpensystems (Förderhöhe, Volumenstrom, Druck und Temperatur)
  • Anpassung der Pumpenleistung (Förderhöhe und -menge) an den tatsächlichen Bedarf
  • Austausch von überdimensionierten Pumpen und Entfernung von Pumpenbypässen
  • Einsatz von hocheffizienten Pumpenantrieben
  • Nutzung von drehzahlgeregelten Pumpen zur optimalen Bedarfsabdeckung

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Verantwortlich:

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Kommunikation

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Quelle Einsparpotentiale:

Broschüre Energieeffizienz in kleinen und mittleren Unternehmen, Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), 12/15

Bildnachweis

Quelle: KfW Bankengruppe
Urheber/Fotograf: -

Beleuchtung70%

Motoren40%

Lüftungstechnik25%

Informations-
technologie75%

Prozesswärme30%

Druckluft50%

Gebäudehülle60%

Kältetechnik30%

Pumpen30%