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Gemeinnützige Soziale Organisationen und Vereine

Soziale Infrastruktur

Investieren Sie in die soziale Infrastruktur!

Gemeinden mit einer gut ausgebauten sozialen Infra­struktur sind besonders attraktiv für ihre Bürger­innen und Bürger – und locken auch junge Familien von außerhalb an. Das setzt aber Investi­tionen voraus, etwa in Kinder­gärten, Schulen, Kranken­häuser, Wohnraum oder die öffentliche Verwaltung.

Sie möchten in die soziale Infra­struktur vor Ort investieren? Hier erfahren Sie mehr über die Heraus­forder­ungen und Chancen. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie wir Sie und Ihre Investitionen mit umfassenden Förder­produkten unterstützen.

Was wird gefördert?

Die soziale Infrastruktur hat viele Facetten. Hier sehen Sie einige Bereiche, die wir fördern:

Bildung: zum Beispiel Schulen, Kindergärten

Medizinische Versorgung: zum Beispiel Kranken­häuser, Alten­pflege­heime, betreu­tes Wohnen

Freizeit: zum Beispiel Sport- und Frei­zeit­an­lagen, Einkaufs­stätten, kultu­relle Ein­rich­tungen

Wohnen: zum Beispiel günstiger Wohn­raum, Flüchtlings­unter­künfte

Öffentliche Einrichtungen: zum Beispiel Ver­waltungs­gebäude, Gerichte

Beispiele

Was sind die Herausforderungen für die soziale Infrastruktur?

Vor allem zwei gesellschaftliche Entwicklungen stellen die soziale Infra­struktur vor große Heraus­forderungen.

Demografischer Wandel

Durch die Alterung der Gesellschaft steigt der Bedarf an Pflege­ein­rich­tungen und medizinischen Versorgungs­zentren. Auch die Barriere­freiheit im öffentlichen Raum wird immer wichtiger, etwa für den Zugang zu Behörden. Die konkreten Aus­wirkungen des demo­grafischen Wandels sind je nach Kommune allerdings sehr unterschiedlich. Vor allem kleinere und ländliche Gemeinden haben wegen der Abwanderung junger Menschen mit dem Anstieg des Alters­durchschnitts zu kämpfen.

Belastungsgrenzen in Kommunen

In vielen Kommunen wird Wohnraum knapp. Zugleich kommen Infra­strukturen wie Schulen und Kinder­gärten an ihre Belastungs­grenze. Durch die Zuwanderung wird auch die Unterbringung von Geflüchteten zu einer wachsenden Heraus­forderung.

Unsere Unterstützung für Ihr Vorhaben

Diese Heraus­forderungen für die soziale Infra­struktur sind zugleich aber auch eine Chance: Kluge Investi­tionen machen Kommunen für Familien attraktiv und wirtschaftlich stark. Wahr ist aber auch: Die Kosten für den Erhalt und Betrieb von gemein­nützigen Einrichtungen können zu einer Belastung werden.

An dieser Stelle unterstützen wir Sie als soziales Unter­nehmen oder als gemein­nützigen Verein – mit bis zu 50 Mio. Euro Kredit­betrag pro Vor­haben.

Den IKU – Investitions­kredit Kommu­nale und So­ziale Unter­nehmen können Sie flexibel genau da ein­setzen, wo er in Ihrem so­zialen Unter­nehmen oder Verein ge­braucht wird. Die folgenden Förder­möglich­keiten sind ledig­lich Bei­spiele. Sprechen Sie ein­fach mit Ihrer Be­raterin oder Ihrem Be­rater bei Bank oder Spar­kasse, wenn Sie für ein Projekt eine För­derung bean­tragen möchten.

Wir fördern zum Beispiel:

  • Kindergärten, Schulen und Sporteinrichtungen
  • Stadt- und Dorfentwicklung, einschließlich touristischer Infrastruktur
  • Krankenhäuser, Altenpflege- und Behinderteneinrichtungen

Diesen Kredit können Sie auch nutzen, um Barrieren abzubauen - zum Beispiel in kommunalen Gebäuden.

Außerdem können Sie Grundstücke finanzieren, die not­wendiger Bestand­teil Ihres Investi­tions­vor­habens sind – vorausgesetzt, Sie haben die Grundstücke nicht länger als zwei Jahre vor der Antrag­stellung erworben.

Förderbeispiele

Erfolgreich investieren mit dem IKU − Investitionskredit Kommunale und Soziale Unternehmen

Das folgende Investitionsbeispiel zeigt Ihnen, wie Sie das Förder­produkt nutzen können. Bitte beachten Sie: Das Bei­spiel dient ledig­lich zur ersten Orien­tierung.

Hier geht es zum passenden Förderprodukt

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  • IKU – Kommunale und Soziale Unternehmen

    Kredit

    148

    Bauen Sie die Infrastruktur in der Kommune aus oder inves­tieren Sie in gemein­nützige Zwecke

    • Förderkredit bis zu 50 Mio. Euro für viele verschiedene Verwendungszwecke
    • bis zu 30 Jahre Kreditlaufzeit und Zins­bindung für 10 oder 20 Jahre
    • Kombination mit weiteren Förder­mitteln möglich