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Alpin-hölzern und gläsern-modern

Ursula Egger-Rohrmoser baute der Familie ihrer Tochter ein Haus, das sich auf der einen Seite ins historische Ortsbild einfügt und auf der anderen zeitgenössisch-licht wirkt.

Die Bauherrin berichtet über das Projekt

Einfamilienhaus mit traditioneller Holzfassade und großer Fensterfront auf einer Anhöhe im Grünen.

Unsere Familie war gewachsen. Meine Tochter Maria und ihr Mann Florian lebten mit ihren Kinder Louis und Anna in einer Miet­wohnung in Bad Hindelang; zugleich war auf unserem großen Mühlen­grundstück am Ostrach-Fluss noch ein Platz zum Bauen frei. Da Maria hier auch das Hotel Obere Mühle managt und unsere Familie einen engen Zusammen­halt pflegt, ergab sich die Idee fast von selbst, dass ich ihr hier ein Haus bauen würde.

Zumal wir genug erfahrene Bauleute in der Familie haben: Mein Bruder Wilhelm Rohrmoser ist Schreiner­meister und Holzbild­hauer; mein Sohn Wieland Egger ist Architekt in Stuttgart. Er hat dann das Haus entworfen und mit der Gemeinde verhandelt. Sein erster Entwurf war relativ modern, doch Bad Hindelang legt großen Wert auf den Erhalt seines traditionellen Ortsbild.

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