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Einbruchschutz

Mehr Sicherheit für Ihre 4 Wände

Sie wollen den Einbruchschutz Ihrer Immobilie erhöhen? Die KfW unterstützt Sie gern dabei, Ihr Zuhause mit umfassenden Maßnahmen sicherer zu machen. Nutzen Sie dazu einen zins­günstigen Kredit bis 50.000 Euro.

Rotes Ausrufezeichen

Bitte keine Anträge mehr zum Zuschuss Einbruchschutz (455-E) stellen – die Fördermittel sind erschöpft

Der Zuschuss wird finanziert aus Mitteln des Bundes­mini­steriums für Wohnen, Stadt­ent­wicklung und Bau­wesen (BMWSB). Förder­mittel stehen nicht mehr zur Ver­fügung. Ab sofort können Sie daher keine Anträge mehr zum Investi­tions­zuschuss Einbruch­schutz (455-E) stellen.

Sie wollen sich vor Einbruch schützen? Dann nutzen Sie dafür den Kredit Altersgerecht Umbauen (159).

Zugesagte Anträge sind nicht betroffen:

Haben Sie schon eine Zusage/Antrags­bestä­tigung er­halten? Dann ist Ihr Zu­schuss für Sie reser­viert. Wir zahlen ihn aus, sobald Sie die Ein­haltung der Förder­voraus­setz­ungen nach­weisen.

So schieben Sie der Einbruch­gefahr einen Riegel vor

An oberster Stelle Ihrer Planungen für Einbruch­schutz­maßnahmen sollten mechanische Sicherungen stehen. Je wirksamer sie sind, desto besser: Weit über ein Drittel aller Ein­brüche bleibt im Versuchs­stadium stecken, weil die Diebe die vorhandenen Sicherungen an Türen und Fenstern nicht schnell genug über­winden können. Aber auch andere Sicherheits­vorkehrungen wie Alarm­anlagen erhöhen den Schutz vor Ein­brüchen. Hier erfahren Sie, welche Maßnahmen wir fördern:

Einfamilienhaus mit Vorkehrungen zum Einbruchschutz

Maßnahmen für Einbruchschutz

DIN-Normen, Widerstands­klassen und U-Werte – wichtig für Sicherheit und Förderung

Wichtig für Ihre Förderung: Wir geben technische Mindest­anforderungen vor, die Ihre Maßnahmen erfüllen müssen. So stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Förderung erhalten und die umgesetzten Arbeiten die gewünschte Wirkung gegen Einbruch zeigen.

DIN-Normen

In den verschiedenen DIN-Normen wird festgelegt, welche einbruch­hemmenden Eigen­schaften einzelne Bau­teile aufweisen müssen. So können Hersteller ihre Produkte nach fest­gelegten Prüf­verfahren testen und zertifizieren lassen – und Sie können sicher sein, dass die Qualität stimmt.

Widerstandsklassen

Die Widerstandsklassen (abgekürzt WK oder auch RC für Resistance class) definieren den Grad des Wider­stands gegen Einbruch­versuche. Dabei werden die Klassen in RC 1 bis RC 6 eingeteilt. Je höher die Klasse, umso besser.

Um einen guten Einbruch­schutz zu erhalten, empfehlen wir Ihnen Fenster ab Widerstands­klasse RC 2.

Bitte beachten Sie: Voraussetzung für einen ordnungs­gemäßen Einbruch­schutz ist über alle Klassen hinweg ein fach­gerechter Einbau durch ein Fachunternehmen.

U-Werte

Der Wärmedurchgangs­koeffizient U ist der entscheidende Kenn­wert bei jeder Art von Dämmung. Er gibt an, wie viel Wärme­energie in Watt pro Quadrat­meter bei einem Grad Temperatur-Unterschied durch ein Bauteil hindurch­geht. Kurz gesagt: Je niedriger der U-Wert Ihres Fensters, Rahmens oder Ihrer Tür ist, desto geringer ist der Energieverlust.

Maßnahme mit der Polizei planen

In Sachen Einbruchschutz sollten Sie nichts dem Zufall über­lassen und sich am besten vor Ort kompetent und kostenlos beraten lassen. Die Polizei unterstützt Sie gerne bei der Planung, Ihre Immobilie sicherer zu machen. Die polizei­lichen Beratungs­stellen in Ihrer Nähe und weitere wichtige Informationen rund um den Einbruch­schutz finden Sie unter www.k-einbruch.de.

Wechseln zwischen Übersicht und Details

Hier geht's zu Ihrer Förderung

  • Altersgerecht Umbauen – Kredit

    Kredit

    159

    Für den Abbau von Barrieren, mehr Wohnkomfort und besseren Einbruchschutz

    • Förderkredit bis zu 50.000 Euro, unabhängig von Ihrem Alter
    • Für alle, die Barrieren reduzieren und sich vor Einbruch schützen wollen
    • Auch für den Kauf von umgebautem Wohnraum