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Ob altes oder fast neues Haus: Darauf sollten Sie achten

Neben Finanzierung und Förderung gibt es viele weitere Themen, die beim Kauf eines bestehenden Hauses wichtig sind. Deshalb rät die Verbraucherzentrale, sich gut vorzubereiten, bevor Sie mit Ihrem Vorhaben starten.

Der mit Abstand beliebteste Weg zu Wohn­eigentum ist, ein bestehendes Haus zu kaufen. Damit ersparen Sie sich die Grund­stücks­suche, Bauanträge und Bauverträge, Mängel, Ärger und so manches Zahlungsrisiko.

Was zunächst verlockend klingt, kann auch seine Tücken haben. Vor allem in Ballungs­räumen ist das Angebot knapp, wodurch der Verkäufer eine starke Position besitzt. Er bestimmt praktisch, an wen er verkauft und in welchem Zeit­fenster. Als Käufer haben Sie möglicherweise nur wenig Zeit für die Besichtigung und die Kauf­entscheidung – dabei müssen Sie aber schnell und sicher den Zustand der Immobilie und den Kauf­preis einschätzen.

Vorbereitung

Checkliste für eine kritische Prüfung

Eine bestehende Immobilie kaufen Sie üblicherweise „wie gesehen“, und fast immer schließt der Verkäufer die Gewähr­leistung aus. Deshalb ist es gut, die Knack­punkte zu erkennen und gut einschätzen zu können. In der Realität bleibt Ihnen dafür vielleicht nur wenig Zeit, denn Verkäufer oder Makler drängen gerne mal auf eine schnelle Entscheidung.

Umso besser, wenn Sie durch gute Vorbereitung schon sensibilisiert sind für die Punkte, die Sie bei einem Haus kritisch prüfen sollten. Zum Beispiel:

Schutz für Verbraucher

Um Bauherren und Immobilien­käufer umfassend zu informieren, hat die Verbraucherzentrale ein Programm mit wertvollen Ratgebern entwickelt – zum Beispiel das Buch Kauf eines gebrauchten Hauses .

Sie planen den Kauf eines Eigenheims?

Dann prüfen Sie mit unserem interaktiven Produkt­finder, welches KfW-Förder­produkt für Sie in Frage kommt.

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Ratgeber der Verbraucherzentrale