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Meldung vom 16.04.2021 / KfW Research, KfW Entwicklungsbank

Wie kann die Plastikvermüllung der Meere gestoppt werden?

Entwicklungspolitik Kompakt

Seit dem 1. Januar 2021 sind in der EU die Produktion und der Verkauf von Einwegbesteck, Wattestäbchen, Strohhalmen und weiteren Einwegkunststoffprodukten verboten. Die EU reagiert damit auf die wachsende Plastikvermüllung der Meere, eine Folge unserer „take-make-waste“-Wirtschaft. Doch welche Wirkungen haben diese Maßnahmen? Stellen sie eine ausreichende Antwort auf das Problem dar?

Diese Ausgabe von Entwicklungspolitik Kompakt beleuchtet den Status Quo der Forschung zu Meeresmüll, stellt verschiedene Zukunftsszenarien vor und zeigt Handlungsoptionen zur Eindämmung der „Plastikflut“ auf.

Wie kann die Plastikvermüllung der Meere gestoppt werden?  (PDF, 204 KB, nicht barrierefrei)

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