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Meldung vom 19.04.2021 / KfW Research

Weiterbildung bricht in der Krise ein – Bedarf an Digitalkompetenzen wächst

Die betriebliche Weiterbildung wurde im Jahr 2020 durch die Corona-Krise hart ausgebremst, weil es vielen Unternehmen an Geld, Zeit und Planungs­sicherheit mangelt. Eine aktuelle Sonder­erhebung im KfW-Mittelstands­panel zeigt, dass fast 40 % der kleinen und mittleren Unternehmen im vergangenen Jahr ihre Weiterbildungs­aktivitäten reduziert haben, die Hälfte davon auf null. Der Weiter­bildungsbedarf besteht jedoch in der Krise fort. Auf dem Gebiet der Digital­kompetenzen ist er im Jahr 2020 sogar kräftig gestiegen. Fehlende Digital­kompetenzen der Beschäf­tigten sind eine der größten Hürden des digitalen Struktur­wandels – was den krisen­bedingten Einbruch der Weiter­bildung umso problematischer für die künftige Trans­formations- und Wett­bewerbsfähigkeit macht.

Weiterbildung bricht in der Krise ein – Bedarf an Digitalkompetenzen wächst  (PDF, 203 KB, nicht barrierefrei)

Presseerklärung

Die Corona-Krise – Auswirkungen und Impulse für eine nachhaltige Erholung

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