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Investitionen in Schulen und die Corona-Krise: Kommunale Haushalte unter Druck!

Meldung vom 05.08.2020 / KfW Research

Volkswirtschaft Kompakt

Wohl nur langsam wird sich nach diesen Sommer­ferien der Unterricht an deutschen Schulen normalisieren. Dabei hat die Corona-Krise den Wert einer funktionie­renden schulischen Infrastruktur deutlich gemacht. Für den Zustand der Schulge­bäude sind zumeist die Städte, Gemeinden oder Landkreise als Schulträger zuständig. Die zuletzt gestiegenen Investitionen konnten die wachsenden Bedarfe aber nicht ausgleichen, sodass der wahrgenommene Investitions­rückstand der Kommunen für den Bereich Schulen im KfW-Kommunal­panel 2020 wieder zugenommen hat. Durch die Folgen der Corona-Krise könnten die kommunalen Investitionen nun unter Druck geraten. Die Stabilisierung der Kommunal­finanzen ist darum ein entscheidender Punkt, um die weitere Stärkung der Bildungsland­schaft in Deutschland zu gewährleisten.

Investitionen in Schulen und die Corona-Krise: Kommunale Haushalte unter Druck!  (PDF, 169 KB, nicht barrierefrei)

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