Tipp: Aktivieren Sie Javascript, damit Sie alle Funktionen unserer Website nutzen können.

Diabetes und Herzerkrankungen – die nächste Pandemie in Entwicklungsländern?

Meldung vom 23.05.2019 / KfW Research, KfW Entwicklungsbank

Entwicklungspolitik Kompakt

Nach WHO-Prognosen werden bis 2030 in den Entwicklungsländern mehr Menschen an Folgen von Diabetes oder Herzinfarkt sterben als an Infektionskrankheiten. Die weltweite Zunahme an chronischen Erkrankungen (NCDs) bedeutet eine enorme Belastung und Herausforderung für viele Länder, deren Gesundheitssysteme vor allem auf die Kontrolle von Infektionskrankheiten wie Malaria, Tuberkulose und HIV/AIDS ausgerichtet sind. Insbesondere in einkommensschwachen Regionen entwickeln sich die durch NCDs verursachten Kosten zu einer großen finanziellen Herausforderung für die Betroffenen selbst und für die Volkswirtschaften.

Die vorliegende Ausgabe von Entwicklungspolitik Kompakt befasst sich mit chronischen Erkrankungen und deren zunehmender Bedeutung auch in Entwicklungsländern. Der Artikel zeigt auf, welche gesundheitlichen und volkswirtschaftlichen Folgen dadurch entstehen und welche Maßnahmen ergriffen werden müssen, um ihre Auswirkungen auf Mensch und System effektiv zu minimieren und präventiv gegen sie vorzugehen.

Diabetes und Herzerkrankungen – die nächste Pandemie in Entwicklungsländern?

Kontakt

KfW Entwicklungsbank

Telefon

069 74 31-42 60

E-Mail

info@kfw-entwicklungsbank.de