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Publikumspreis 2015

CLOUD&HEAT heizt Gebäude mit der Wärme von Serverschränken

Prof. Dr. Christof Fetzer über die Entwicklung einer grünen Energielösung

„An der Technischen Universität Dresden habe ich zu Cloud-Systemen und Energieeffizienz gelehrt. Die Initialzündung für unser Unternehmen war aber, dass ich ein Haus gebaut habe und mir viele Gedanken über die Heizung gemacht habe. Meinen späteren Mitgründer, den Physiker Dr. Struckmeier, habe ich gefragt, ob man mit der Abwärme von Servern nicht auch heizen könne. Zusammen haben wir dann den Prototypen eines Serverschranks entwickelt, der direkt an die Warmwasserversorgung angeschlossen wird. Das funktionierte sehr gut und so haben wir zusammen mit René Marcel Schretzmann CLOUD&HEAT gegründet.

Unseren IT-Kunden bieten wir sichere Cloudleistungen. Das System zum Schutz der Daten ist ausgeklügelt. Gelagert werden sie ausschließlich in Deutschland, da hier ein strenges Datenschutzgesetz gilt. Wohnungsbauunternehmen, Hauseigentümer oder Büros können unsere Serverschränke innerhalb der Gebäude installieren und die Abwärme für die Heizung und das Warmwasser nutzen. Ein Pufferspeicher hält das Wasser warm, wenn es nicht gebraucht wird. Die Energieversorgung ist damit autark und überaus günstig. Nachrüstbar ist das System ebenfalls, es kann an bestehende Immobilien angeschlossen werden.

Die Auszeichnung als KfW GründerChampion hat uns in unserer Arbeit bestätigt. Heute liegen wir im Zukunftsmarkt Green IT weit vorn: Wir haben nachweislich den weltweit niedrigsten Energieverbrauch in unserem Rechenzentrum in Dresden – und warme Büros!"

CLOUD&HEAT

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