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Werkstatt-Wohnen

Der Urgroßvater des heutigen Bauherrn mauerte 1946 mit eigenen Händen eine Autowerkstatt, die jetzt zum Wohnhaus wurde. Der Eigentümer bewahrte die typischen Tor- und Fensterformen und beließ im Inneren viele Überbleibsel der früheren Arbeitswelt. Das Ganze wirkt aber nicht karg, sondern wohnlich und auf zurückhaltende Weise individuell – ein Familienheim der besonderen Art.

Juryzitat: "Großzügiges Wohnen in einer behutsam umgebauten Autowerkstatt"

KfW-Award 2015
Michael Fochler und Natascha Hoffner
(Quelle: Claus Morgenstern)

Das Projekt in Stichworten

Hand to swipe on mobile
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Projekt: Umbau einer stillgelegten Autowerkstatt zum Wohnhaus für eine Familie
Lage: Dorfrand von Parsdorf bei München
Baujahr: Werkstatt 1946, Umbau zum Wohnhaus 2011–2013
Bauherren:
Michael Fochler, Parsdorf
Architekt: Thomas Schilling, München
Wohnfläche: 230 m²
Baukosten/m2: 1.900 EUR
Qualitäten für die Bewohner: Großzügiges Wohnen am Dorfrand mit vielen Anklängen an die einstige Werkstatt
Qualitäten für die Gesellschaft:
Schonung von Bauland und Baustoffen durch Umbau des Bestands.
Energiesparen: Gasbrennwerttherme, Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung
Barrierearmut: Barrierearmer Zugang ins Erdgeschoss

KfW-Award 2015
KfW-Award 2015 - 3. Platz

"Großzügiges Wohnen in einer behutsam umgebauten Autowerkstatt"

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