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Die Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth und Ingrid Matthäus-Maier, Sprecherin des Vorstands der KfW Bankengruppe, haben heute den Grundstein für das neue KfW-Bürogebäude „Westarkade“ an der Zeppelinallee in Frankfurt gelegt. Der Neubau entsteht in unmittelbarer Nähe zu den bestehenden Gebäuden der KfW an der Bockenheimer Landstraße und der Palmengartenstraße und soll ab 2009 Raum für 700 Arbeitsplätze bieten. Die Tiefgarage der neuen Westarkade mit ca. 200 Stellplätzen wird dann an den Wochenenden auch Besuchern des Palmengartens offen stehen. „Die KfW beschäftigt am Standort Frankfurt fast 2.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die auf verschiedene Liegenschaften im Westend verteilt sind“, sagte KfW-Vorstandssprecherin Matthäus-Maier. „Durch die neue Westarkade werden wir in der Lage sein, die meisten Arbeitsplätze zentral an einem Standort zusammenführen.“
Die KfW hat bei der Planung der Westarkade erneut großen Wert auf Umwelt- und Ressourcenschutz gelegt. Eine Doppelfassade mit geregelter Luftzufuhr trägt dazu bei, dass das Haus unter höchsten Ansprüchen an die Energieeffizienz betrieben werden kann. In Verbindung mit Bauteilaktivierung und durch den Einsatz von Erdwärme (Geothermie) wird der Primärenergiebedarf für den Betrieb des Gebäudes auf 100 Kilowattstunden pro Jahr reduziert. So dokumentiert die KfW ihre Position als Umweltbank Nr. 1 auch bei eigenen Bauvorhaben.
Das Gebäude auf dem Gelände der ehemaligen Deutschen Bibliothek wird ca. 57 m hoch (14 Obergeschosse plus ein Technikgeschoss). Es wird nach einem Entwurf des Berliner Architekten Prof. Sauerbruch (sauerbruch hutton) errichtet. Für den Neubau war im Jahr 2004 ein Architektenwettbewerb ausgeschrieben worden.
Die Presseerklärung im PDF-Format zum Download.